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Klassentreffen #15 Neue Wege
Datum: 03.10.2026, Kategorien: Transgender,
... gehen." „Nein, macht mir nichts aus." Als wir am Auto waren, fragte mich Sandra, was wir jetzt machen würden. „Wir kaufen ein. Ich möchte heute etwas Leckeres zum Abendessen kochen. „Italienisch?". „Was denn sonst? Ich dachte an Spagettini mit Schinken und Sahnesoße, Salat, Saltin Boca mit Tymiankartoffeln und als Dessert einen Birnenkuchen." „Das klingt verlockend, also lass uns einkaufen." Wir fuhren in den Supermarkt und kauften die Zutaten ein. Zu Hause begann ich mit den Vorbereitungen für das Essen. Anna freute sich, als ich ihr sagte, was ich kochen würde. „So eine Schwiegertochter, die kochen kann, habe ich mir schon immer gewünscht, kann ich dir helfen?" Ich bejahte und bat Anna, die Kartoffeln in Spalten zu schneiden. Nach zwei Stunden waren wir mit dem Kochen fertig. Sandra hatte auf Bitten von Anna den Tisch liebevoll gedeckt. Alle warteten wir auf Cornelia und Henry. Endlich, nach einer halben Stunde, kamen die beiden. „Wo wart ihr denn? Wir warten schon auf euch. Yvonne hat gekocht, es gibt was Leckeres zu essen." „Wir sind in eine Verkehrskontrolle geraten. Der Polizist hat das Auto auseinandergenommen. Wir sind fast eine halbe Stunde dort festgesessen." „Du Ärmster", sagte ich zu Henry und küsste ihn. „Jetzt lasst uns aber essen, bevor es kalt wird und nicht schmeckt." Ich stellte Nudeln, die ich nur noch kurz in der Pfanne mit der Soße fertiggekocht hatte und in eine große Schüssel getan hatte, auf den Tisch und wünschte ...
... allen einen Guten Appetit. „Dir auch", sprachen alle fast gleichzeitig. Die Spagettini hatten einen festen Biss und die Soße passte ausgezeichnet dazu. Zu trinken gab es einen leichten Rotwein aus dem Friaul. Für den Hauptgang begab ich mich in die Küche und briet die dünnen Kalbschnitzel, den Parmaschinken und die Salbeiblätter an. Die Tymiankartoffeln hatte ich schon vorher im Backofen zum Warmhalten gegeben. „Du könntest ein Restaurant eröffnen, so gut kannst du kochen." „Danke für das Kompliment", erwiderte ich. Nach dem Hauptgang servierte ich den Birnenkuchen mit Marzipan und reichte dazu einen Espresso. „So könnte jeder Tag beendet werden", stellte Henry fest. „Trinken wir noch ein Glas Wein auf der Terrasse, es ist ein herrlicher Abend", schlug Anna vor. „Geht ihr schon mal vor, ich räume nur noch das Geschirr auf und mache die Küche sauber." „Kommt nicht in Frage, das mache ich. Sandra, helfen Sie mir." „Gerne" Anna und Sandra gingen in die Küche und räumten auf. Henry, Cornelia und ich begaben uns auf die Terrassen und setzten uns in die Stühle, die dort standen. „Cornelia, wie gefällt es dir im Geschäft?" „Super, Henry hat einen wundervollen Laden, der sehr schön eingerichtet ist. Die Arbeit dort macht mir Spaß." „Wenn das so ist, dann könnten sie ja fest bei mir arbeiten." Cornelia war erstaunt und sprachlos. „Wollen sie mich wirklich einstellen?" „Ja, ich finde, sie passen in mein Geschäft. Sie habe sich sehr schnell ...