1. Cynthia 9


    Datum: 03.10.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... Feigheit“, antwortete ich. „Willst du Nase und das Christina gleich heute machen lassen?“, fragte Elke nach, „Na, wenn das geht, gerne“, erwiderte ich prompt. „Okay, willst vorher noch andere Möglichkeiten besprechen, oder das Tattoo“, hackte sie nochmal nach. Ich blätterte verträumt durch die Mappe und es gab einiges was mir gefiel, da gab es Ringe in den Schamlippen, Ringe in den Nippeln, all dies sprach mich doch sehr an. Dann schaute ich auf und sagte: “Lass es uns gleich machen.“
    
    Elke lächelte und zeigte mir den Weg in den hinteren Teil des Ladens. Dort stand ein Gynäkologestuhl und sie wies mich an mich unten freizumachen und mich daraufzusetzen. Ich schob meinen Rock hoch und als sie sah, dass ich darunter nackt war, grinste sie wieder. Ich machte es mir so bequem wie möglich auf dem Stuhl und legte meine Beine in die Schalen. Elke zog sich Arzthandschuhe an und streichelte mir mal über meine blanke Scham. Offenbar spürte sie, wie feucht ich war und schaute wissend zu mir auf, dann begann sie meine Perle leicht zu massieren und ich spürte wie sich der Kitzler immer mehr nach vorne drängte. Ich stöhnte auf und spreizte meine Beine automatisch noch etwas weiter. „Sorry, aber ich muss sehen wie groß deine Klitoris wird, um den richtigen Stich zu machen“, erklärte sie mir ihr Tun. „Alles gut, fühlt sich gut an“, hauchte ich. Weiter rieb sie über meine empfindliche Stelle und in mir brodelte es, ich wurde immer geiler und drückte ihr mein Becken entgegen. Dann spürte ...
    ... ich, wie sie mir etwas Kühles über meiner Muschi und an meiner Perle auftrug. Es begann zu kribbeln und fühlte sich etwas taub an, aber ihre Finger an meiner Klit rieben immer weiter und ich spürte es noch immer sehr intensiv. Sie trieb mich immer weiter in meiner Geilheit und ich spürte eine Welle in mir aufsteigen, ‘ich komm’ gleich, wenn sie so weiter macht’, dachte ich so bei mir. Als meine Beine leicht zu zittern begannen und sich mein Körper etwas verkrampfte, spürte ich auf einmal einen heftigen Stich und ich dachte, ich höre alle Engel singen. „Schon vorbei“, sagte sie während sie wieder meinen Kitzler betastete. Meine Geilheit war ob des Schocks zwar etwas verflogen und mein Orgasmus war ein Interruptus, aber als ich zwischen meine Beine sah, glänzte da ein Teil genau über meiner Möse. „Rechts oder links?“, fragte mich Elke und ich schaute sie nur fragend an. „Nase“, unterstrich sie ihre Frage, „Ach so, ja, rechts“, sagte ich etwas perplex. „Okay dreh den Kopf nach links, bitte“, gab sie die Anweisung. Ein Stich und die Tränen schossen mir in die Augen, „Schon fertig“, sagte sie beruhigend.
    
    Während ich noch ein wenig mit den erlittenen Schmerzen zu kämpfen hatte, erklärte sie mir, wie ich in den nächsten sechs Wochen die Schmuckstücke pflegen und behandeln musste. “Willst du es dir noch ansehen, bevor ich es ein wenig verklebe?“, fragte sie mich. “Ja, bitte“, antwortete ich. Sie zeigte auf den Ganzkörperspiegel und ich stand auf, hielt meinen Rock hoch und schaute in ...
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