1. Cynthia 9


    Datum: 03.10.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... den Spiegel. Es sah echt schön aus, oben war ein farbloser Glitzerstein und die untere Kugel lag genau unter meiner Perle. Schon jetzt konnte ich spüren, wie sie immer auf meine Klitoris drückte. Dann wanderte mein Blick zu meiner Nase und auch da glitzerte jetzt ein schöner Stein. „Sehr schön“, sagte ich und setzte mich wieder hin. Elke verklebte das Intimpiercing, nachdem sie es noch mit Desinfektionsspray eingesprüht hatte. Die Nase wurde nur ein wenig eingesprüht. Ich stand auf, ließ meinen Rock wieder fallen und wir setzten uns auf eine Ledercouch im vorderen Teil des Geschäfts und begannen das Tattoo zu besprechen. Ich wollte einen Vogel, der seine Schwingen über meine Schultern spannt. “Darf es auch sexy sein?“, fragte mich Elke, „Ja gerne“, nickte ich. “Wie wäre es mit einem Phönix dessen Schwanz bis in deine Pofalte reicht?“, wollte sie wissen. Ich nickte wieder. Elke begann zu zeichnen und ich war begeistert, von dem, was sie auf ihren Block zauberte. Der Phönix sah, wie zum Angreifen aus und der Schwanz endete ganz in der schematischen Pofalte. “Wie können auch noch eines drauf setzten“, meinte Elke. Ich sah sie fragend an und sie zeichnete den Schwanz noch länger und am Ende mit zwei Sternen. “Das könnten wir durch deinen Schritt tätowieren und die Sterne wären dann auf deinem Venushügel“, erklärte sie mir. Vor meinem inneren Auge entstand ein Bild und demnach ich ja auch mit Design zu tun hatte, konnte ich mir das sehr gut vorstellen und es gefiel mir.
    
    Na ...
    ... einer weiteren halben Stunde und einigen Detailzeichnungen, war es fix, ich wollte diesen Vogel auf meinem Rücken. Als Termin schlug sie mir den Dienstag nächster Woche vor für die erste Sitzung. Elke meinte, ich werde, wenn ich ihn in Schwarz/Weiß will rund drei Sitzungen brauchen. “Wir machen den Termin abends, dann haben wir open end, falls du mehr aufhältst, als ich erwarte“, sagte sie noch, bevor wir uns wieder herzlichst verabschiedeten und ich in Richtung nach Hause aufbrach.
    
    Bei jedem Schritt zum Auto und auch dann wieder in meine Wohnung, spürte ich meinen Intimschmuck und obwohl noch alles gereizt war, tat er schon sein Werk und erregte mich. An dem Tag durfte ich aber nicht mehr mit mir spielen und auch das Pflaster musste ich oben lassen.
    
    Tags darauf nahm ich das Pflaster in der Dusche dann ab und begutachtetet mit meinem Handspiegel nochmal alles ganz genau. Wenn ich es berührte schmerze es doch noch etwas und so ließ ich erst mal die Finger davon. Außer dem Spray den ich aufsprühen musste.
    
    Sylvia entdeckte sofort mein Nasenpiercing, als ich den Laden betrat und sagte nur: „Wow, sieht sehr schön aus“, und zwinkerte. Ich dachte so bei mir ‘Wenn du wüsstest, was noch unter meinem Rock ist’ und musste etwas grinsen. In der Woche hatte ich noch einiges fertig zu machen, auch für die Clique um Nadine und ich hatte auch noch einen Entwurf für mich selbst im Hinterkopf, den ich zu Papier brachte. Der Intimschmuck schmerze immer weniger und sorgte immer mehr dafür, ...
«1234...7»