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Willst du das wirklich
Datum: 04.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... aufsetzt, ist der schon seit einiger Zeit laufender Versuch, mich zu einem Cucki zu erziehen. Und das ist auf deinen Mist gewachsen, meine liebe Susi. Sag mal, hast du es noch immer nicht begriffen, dass Männer es mögen müssen, dazu veranlagt sein müssen, ihren Frauen beim Fremdgehen zu zusehen und dabei noch geil zu werden. Dir, meine Ehefrau, habe ich schon zu Beginn gesagt, dass ich dich nicht teilen will, aber du hörst mir ja nicht zu sondern nur auf deine schlaue Freundin. Übrigens Kurt, erzähl doch Ivonne, wie euer Eheleben verläuft. Auf jeden Fall nicht so, wie Susi es dir erzählt hat. Hattest du eigentlich bestimmte Absichten mit diesem Gerede? Wolltest du mich strafen, dass ich deine Annäherung immer abgewiesen habe? So, jetzt habe ich genug geredet. Jetzt werde ich mich mit Nadine in unsere Schlafzimmer zurückziehen und genau das mit ihr veranstalten, was ihr Beide, du und Tom die vergangene Nacht getrieben habt und glaube mal nicht, dass Nadine nicht genau so schreit wie du und noch etwas, ich brauche dafür keine blauen Pillen. Wenn wir fertig sind, kannst du sie gerne sauber lecken und mir noch mal einen deiner super Blowjob verpassen. So was Ähnliches hattest du ja von mir erwartet." Er drehte Nadine um und die Beiden küssten sich stürmisch. Dabei konnte man sehen, dass es nicht mehr viel brauchte, damit sie sich vereinen. Die Arme von Nadine lagen um den Hals meines Mannes und sie presste sich an ihn und Robert hatte seine Hände auf ihrem Po, zogen sie ...
... fest an sich und hob sie hoch. Als sie so auf dem Weg zum Flur waren, wachte ich aus meiner Starre auf und flüsterte unter Tränen. "Bitte nicht, Robert, bitte nicht. Ich habe begriffen, bitte nicht. Ich überstehe es nicht. Bitte nicht." Robert blieb stehen, sah mich an, setzte Nadine ab und klapste ihr sacht auf den Po, schob sie etwas von sich und meinte zu ihr. "Eigentlich schade." "Ja, sehr schade. Ich hätte gerne mit dir das Bett geteilt. Aber noch mal Danke, dass du mir die Augen geöffnet hast." Hand in Hand gingen die Beiden zurück und dann war Robert wieder der Hausherr, "So, wir trinken noch einen letzten Schluck. Euch meine Freunde und euren Frauen danke ich dafür, dass ihr mir für die drei Tage Unterschlupf gewährt habt, mir so viel Verständnis entgegen gebracht habt und heute hier mitgespielt hab. Tom, du kannst verschwinden. Deine Freundin wird heute hier bleiben. Und du, Susi, machst dich ganz schnell vom Acker. Dich will ich in diesem Haus nicht mehr sehen. Kurt, dass trifft für dich nicht zu. Und du, mein untreues und fehlgeleitetes Eheweib, kannst unserem Gast Nadine das Gästezimmer und das Bad zeigen. Ihre Tasche steht schon im Gästezimmer." Tom verschwand fast genau so schnell wie Susi. Nadine nahm mich an der Hand und meinte leise, dass ich ihr das Gästezimmer zeigen soll. Wir verschwanden ins Obergeschoß und ich zeigte ihr das Gästezimmer, in dem ich es mit ihrem Mann vor wenigen Tagen wild getrieben hatte. Ich brach in Tränen aus und ...