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Willst du das wirklich
Datum: 04.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... diese junge Frau nahm mich in den Arm und ließ mich weinen. "Ich versteh dich nicht, wie konntest du deinem Mann so was antun. Das versteh ich wirklich nicht." "Ich auch nicht mehr, ich auch nicht mehr." Sie wünschte mir eine gute Nacht, ging ins Bad und dann wohl ins Bett. Ich zog mich aus, streifte mein Nachthemd über und ging nach Nadine ins Bad, wischte mir die verlaufene Schminke ab und ging dann ins Bett. Nervös wartete ich auf meinen Mann, horchte auf alle Laute und zitterte, als er nach oben kam, kurz ins Bad ging und dann die Badtür schloss und zu mir ins Schlafzimmer kam. Ich hatte Angst, dass er zu ihr geht und mich mit einer Nacht mit ihr straft, aber dieser Kelch ging an mir vorbei. Er kam ins Schlafzimmer, legte sich in sein Bett und ich hielt es nicht mehr aus. "Verlässt du mich jetzt, lässt du dich scheiden?" "Iv, dann hätte ich es vor drei Tagen getan und hätte das heute nicht vorbereitet, hätte dir nicht vor Augen geführt, wie schlimm es ist, so gedemütigt zu werden. Nein, wenn du es willst, versuchen wir es noch mal miteinander. Aber reden müssen wir noch gründlich. Ich verstehe so Vieles nicht und brauche Klarheit. So, lass uns jetzt schlafen." "Darf ich dich küssen, ich bin so glücklich, dass du bei mir bleibst und schäme mich so." Er küsste mich, aber nur kurz. Es war aber mehr, als ich erwartet habe. Und dann schliefen wir ein. Der Traum, der mich ereilte, war so was von schrecklich. In ihm verbrachten Nadine und er eine wilde ...
... Nacht und ich musste zusehen, wie Robert Nadine immer wieder in dem Himmel fickte. Als ich ganz früh aufwachte, lag mein Mann in seinem Bett und schlief fest. Ich musste aufstehen, kurz auf Toilette und dann schaute ich noch mal zu meinem immer noch schlafenden Mann und streichelte sein Gesicht mit meinen Augen. Nein, noch wollte ich ihn nicht wecken, er sollte sich noch erholen und ich bin ehrlich, noch wollte ich Ruhe haben vor seinen Fragen, auf die ich auch noch nicht umfassend antworten konnte. Ich zog mich leicht an, ging nach unten und räumte erst einmal auf. Dann ging ich in die Küche, bereitete das Frühstück vor und saß bei einer ersten Tasse Kaffee, als es leise von der Tür kam. "Gute Morgen, darf ich auch eine Tasse Kaffee haben? Bitte." Nadine stand nur mit einem Shirt und einer kurzen Hose bekleidet da und sah mich fragend an. Natürlich durfte sie und nach anfänglichen Schwierigkeiten, anfänglichem Schweigen entwickelte sich ein nettes Gespräch, das irgendwann umschlug. "Warum hast du das mit deinem Mann gemacht? Er hat mir von dieser schrecklichen Nacht, für ihn schrecklichen Nacht erzählt. Schon der Abend davor, dein Verhalten davor hat ihm schwer erschüttert und wenn er seine Freunde nicht gehabt und besonders ihre Frauen, dann wäre es sicher schon da zum Eklat gekommen. Sie haben ihm klar gemacht, dass er dich noch immer sehr liebt und sie, die Frauen, haben den gestrigen Abend geplant und hatten die Hoffnung, dass du begreifst. Und eins lass dir ...