-
Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... nannte, war schon eine Sünde wert, obwohl ich einen Ehering sah. Gesündigt habe ich an diesem Abend mehrfach und nicht nur mit Carla. Heute bin ich zum ersten Mal an einem Sonnabend da und bin gerade auf dem Weg mit Carla in eines dieser Zimmer, das man gut einsehen kann. Wir beide haben nichts zu verbergen und kommen auch sehr schnell zur Sache. Haben Beide unseren Spaß und sind nach einer Dusche gerade wieder auf dem Weg an die Bar, als mir Carla ein Paar zeigt, das gerade in voller Aktion ist. Sie flüstert mir zu. Mein Mann. Und mich trifft der Schlag. Die Frau, mit der er sich gerade vergnügt, ist meine Ex-Frau. Ich nutze die Gelegenheit und frage Carla aus und erfahre, dass Rosi ab und zu hier ist, sehr wählerisch ist und kaum etwas von ihr bekannt ist. Nur eins ist absolut sicher bei ihr, nur mit Kondom und nie mehr als ein Mann an einem Abend. Carla lächelt mich an und meint dann, du musst wohl bis zum nächsten Mal warten. Heute hatte mein Mann das Glück. Es gibt wohl schon Fickkarten, so wie früher Tanzkarten. Lächelnd meint sie, nein Blödsinn, aber wählerisch ist sie schon. Wir stehen an der Bar, trinken Sekt und Bier und da kommt ihr Mann mit Rosi. So wie es sich gehört. Rosi wird bleich wie eine frisch gekalkte Wand. Irgendwie bin ich geil auf sie, so richtig geil, obwohl ich doch gerade mit Carla guten, erfüllenden Sex hatte. Da Carlas Mann seine Frau herzlich umarmt, schließe ich mich an und ziehe die widerstrebende Rosi in meine Arme. Es dauert etwas ...
... länger als normal und ich muss sagen, was ich da fühle, ist super und erinnert mich an unsere Ehezeit. Dann stehen wir da, trinken etwas und wir sehen uns an. Mein Gott, diese Frau bringt mich schon wieder um den Verstand. Gegen alle Vernunft beuge ich mich zu ihr und frage, ob sie Lust hat. Dabei hat Carla doch gesagt, dass Rosi immer nur einmal in ein Zimmer geht. Hole ich mir jetzt eine Abfuhr? Rosi lächelt, nimmt meine Hand und zieht mich nach oben. Diesmal sucht sie ein leeres Zimmer, das sich abriegeln lässt, zieht mich rein, schließt die Tür und umschling mich. Noch ist kein Wort von ihrer Seite gefallen. Der Kuss weckt Tote auf, bringt mein Blut in Wallung und lässt meinen Penis im Eiltempo anschwellen. Ich lege die kleine Person auf den Spielplatz, ziehe ihr das Wenige auch noch aus und beginne mit dem Verwöhnprogramm. Ohren und Hals, dann ihre immer noch festen Brüste mit den frechen Nippel, der flache Bauch und die immer noch schlanken Beine. Ihr Schatzkästchen lasse ich bewusst aus und streiche mit den Händen ganz leicht die Innenschenkel bis kurz vor das Paradies. Rosi spreizt ihre Schenkel, reckt mir ihren Unterleib entgegen und stöhnt abgeharkt. Als ich meine Zunge in ihr Löchlein versenke, zittert sie und stößt die Luft mit Kraft aus. Zum ersten Mal spricht sie. "Komm, nimm mich bitte sofort. Fick mich bis zur Erschöpfung. Stoß zu. Bitte sofort. Lass mich nicht länger warten." Als ich mir ein Kondom aus dem Behälter holen will, zieht sie mich zurück ...