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Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... Partyheld, war ich damals wohl das Richtige für sie. Quatschen, zuhören und wenig kommentieren. Mutter hatte mir recht passabel Tanzen beigebracht und mich dann auch noch in einen Lehrgang für Fortgeschrittene verfrachtet, so dass ich damit beeindrucken konnte. Jungmann war ich auch nicht mehr. Dafür hatten die langen Zeiten der erzwungene Enthaltsamkeit bei der Truppe gesorgt. Nicht wie ihr jetzt denkt. Wenn wir Kerle dann schon mal auf die Menschheit, insbesondere die weibliche losgelassen wurden und das auch noch in Uniform, dann gab es schon was zu erleben und die meisten der begeisterungsfähigen Mädels waren erfahren, geil und willig. Wir waren aufgeladen, scharf und kräftig. Eine gute Mischung. Nur eins habe ich mir schnell abgewöhnt, Alkohol in Massen. Einmal besoffen und dann morgens nicht nur wegen des Restalkohols sondern auch wegen der Dame, höflich ausgedrückt, Kopfschmerzen, reichte mir. Dem Grundsatz bin ich immer noch treu. Also hatte ich bei Roswitha Glück. Tanzte viel mit ihr, hörte zu, behielt meinen Senf für mich und kam ihr näher, immer näher, bis ganz nahe. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung klappte es recht gut und wir sahen uns immer öfter, landeten immer öfter in meinem großen Zimmer im Haus meiner Eltern. Dort wohnten leider nur noch zwei Männer. Mein Vater und meine Wenigkeit. Mutter war nach kurzer schwerer Krankheit eingeschlafen und war bestimmt in den Himmel gekommen. Vater mochte meine Kleine und hatte keine Einwände dagegen, dass sie ...
... nach einem guten halben Jahr fast ausschließlich bei uns übernachtete. Also alles super. Ich war glücklich und nahm an, dass Rosi es auch war. Widerspruch gab es nicht. Mit dem Studienabschluss fragte ich meine Kleine und bekam ein klares Ja als Antwort. Rosi hatte als gelernte Rechtsanwaltsgehilfin einen Job beim Amts- und Landgericht inne, ich hatte einen guten Job in einer großen mittelständischen Firma, es ging uns gut. Wir heirateten, nahmen uns eine schöne Wohnung und waren ein gutes normales Ehepaar. In den Flitterwochen waren wir in Spanien, 13 Tage Sonne und blaues Mittelmeer. Ausschlafen, relaxen und ausgiebig Körperertüchtigung besonders in dem breiten Bett, aber auch mal in den Dünen oder im Strandkorb nach der Disko oder vorher oder mittendrin. Rosi war wild, laut und manchmal etwas sehr fordernd. Nur einmal in diesen Tagen habe ich so meine Bedenken gehabt. Bei einem körperlichen Vergnügen in den Dünen ritt sie mich gerade meisterlich und dann merkte ich, dass sie sich auf etwas anderes fokussierte. Sie posierte regelrecht auf mir, ritt mich im Sitzen mit hoch gerecktem Oberkörper, starrte gerade aus und walkte mit ihren Händen die Brüste und wurde beim Reiten immer wilder. Irgendwie schien es so, als wenn uns Jemand zusah und sie diesen anmachen wollte. Ich hatte den Eindruck, sie ist nicht bei mir. Es kam, wie es kommen musste, ich hatte keine Lust mehr, setzte sie ab und sah mich um. Im Augenwinkel sah ich einen Mann das Weite suchen, schlang, groß, wohl ...