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Tim und Marlene 02
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Worte und auch die Zärtlichkeiten, mit denen er ihre Finger bedacht hatte dazu geführt, dass er in jugendlicher Unbekümmertheit alle Bedenken beiseite schob und sich nur noch danach sehnte, diese wunderbare Frau wieder in seine Arme schließen zu dürfen, sie auszuziehen, sie zu verführen, mit ihr zu schlafen. Er stand auf und trat hinter sie, legte seine Arme um sie und küsste sie in den Nacken. Dann drehte er sie sanft zu sich um. „Du findest mich wirklich aufregend?" fragt er, als sie ihn anblickte. Marlene wurde heiß. Sie sah ihn vor sich, nackt und schön mit steifer Rute. Sie schluckte. Womit sie nicht gerechnet hätte war, dass Tim einfach damit begann, die Knöpfe ihrer Bluse aufzuknöpfen als wäre es das Normalste von der Welt. Wie erstarrt sah sie auf seine Finger, dann in sein Gesicht. Sie bewegte sich nicht, entzog sich ihm nicht, sondern ließ es einfach geschehen, so wie Tim es am Tag zuvor einfach hatte geschehen lassen, als sie ihn angefasst und ihm schließlich sogar das Handtuch weg gezogen hatte. Genauso war es jetzt auch wieder, nur umgekehrt. Diesmal war es Tim, der seine Hand in den offenen Schlitz ihrer Bluse schob und auf Marlenes nackte Haut legte. Es war ein überwältigendes Gefühl, das Marlene durchfuhr und sie musste die Augen schließen. Und dann spürte sie seine andere Hand und wie sich ihre Bluse immer weiter öffnete und seine Hände sich schließlich sanft aber bestimmt auf ihre beiden nackten Brüste legten. „Du bist so schön," hörte sie ihn sagen, ...
... war aber ganz damit beschäftigt die Erregung zu kontrollieren, die seine Berührungen bei ihr auslösten, erst recht als er sich dann auch noch vorbeugte und damit begann, ihre Brüste zu küssen und mit seiner Zunge und seinen Lippen intensiv zu liebkosen. Marlene stöhnte lustvoll auf, legte ihre Arme um seinen Kopf und drückte ihn sanft gegen ihren Busen. Nein, darauf wollte sie nicht verzichten, diese Hände und dieser Mund taten ihr so gut. Eine Weile überließ sie sich einfach seinen Zärtlichkeiten und strich dabei durch Tims Haare. Dann spürte sie, wie eine seiner Hände langsam ihren Bauch entlang fuhr. Er hörte nicht auf, an ihrer inzwischen harten Brustknospe zu züngeln und zu lutschen, umfasste und knetete dabei mit einer Hand ihren weichen Hügel liebevoll, aber seine andere Hand glitt abwärts und seine Finger suchten den Verschluss ihrer Hose. „Tim, wir müssen reden," wehrte Marlene sich noch einmal eher halbherzig und hielt seine Hand fest. Er hob den Kopf und sah sie an. „Das haben wir doch schon oder gibt es noch etwas anderes zu sagen? Wir wissen beide nicht, ob es richtig ist und ob es langfristig gut für uns ist," fasste er zusammen, was sie fühlten, „aber jetzt ist es wunderschön oder nicht?" Marlenes Widerstand schmolz trotz ihrer Unsicherheit immer mehr dahin, natürlich war es auch für sie wunderschön. Trotzdem ließ sie seine Hand noch nicht wieder los: „Was ist mit deinen Eltern, deinen Freunden?" Tim zögerte nur kurz. „Du weißt, dass ich volljährig bin und ...