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Wie verdiene ich etwas Geld dazu?
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... sprang. Mein Körper war längst unkontrollierbar geworden und aus meinem Mund kamen nur noch unbestimmte Laute. Plötzlich fühlte ich, wie sich Ryans Schwanz in meinem Arsch noch einmal ausdehnte, wie er leise stöhnte, dann wurde es warm in mir. Schub um Schub schoss er sein heißes Sperma in meinen Darm und diese Wärme war wundervoll und ließ mich ein weiteres Mal kommen. Genüsslich lehnte ich mich zurück und er umgriff meinen Körper, meine Titten, meinen Kitzler und streichelte alles. Sein Schwanz schrumpfte langsam in mir und schließlich flutschte er aus mir heraus, gefolgt von einem gehörigen Teil seines Spermas. Irgendwie schaffte ich es aufzustehen. Ich war jetzt in Hochstimmung und würde alles, wirklich A-L-L-E-S für Ryan tun. Mein Körper zitterte und das Adrenalin pumpte durch meinen Körper. 7 „Hör zu, Ryan", sagte ich und schaute ihm ins Gesicht. „Wegen des Rimmings..." Er zog die Augenbrauen hoch. „Ich mache es... aber nicht für 500..." „Sondern?" „Für 1.000!" „Ehrlich?" „Ehrlich!" „Okay!" Er stand auf, ging zum Schreibtisch und holte ein paar Feuchttücher heraus. Die Packung trug den Hinweis: „Kirscharoma!" Ich musste grinsen. Er wischte sich seinen Schwanz und die Rosette ab, dann setzte er sich auf den Schreibtisch, lehnte sich nach hinten, hob seine Beine an und hielt sich mit den Händen an den Knöcheln fest. „Okay, blas erst noch ein wenig meinen Schwanz, Kleine", sagte er. Ich stellte mich vor ihn und beugte mich ...
... vor. Sein Schwanz roch leicht nach Kirschen und nach etwas anderem, das ich hier nicht näher beschreiben möchte. Mit der Zunge fuhr ich an seinem Schwanz auf und ab, bis hinunter an seine Rosette. Dann wieder hoch und die Eichel in den Mund genommen. Das wiederholte ich einige Male und nach kurzer Zeit war sein Schwanz wieder hart. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge über seine Rosette, spielte damit und drang ein Stückchen weit ein. „Wo ist deine Zunge?" hörte ich ihn sagen und die Kamera zeigte auf mein Gesicht. „Sie steckt in deinem Arsch!" antwortete ich lächelnd und wandte mich dann wieder seinem Gehänge zu. Es brauchte nicht lange, bis ich sah, wie er sich versteifte. Schnell stülpte noch meinen Mund über seinen Schwanz. Einige wenige Sekunden später spritze er eine weitere kleinere Menge seines Samens in meinen Mund. Ich präsentierte seinen Saft ihm und der Kamera stolz, dann schluckte ich ihn herunter. Meine Zunge flitzte nur so über seinen Schwanz, seine Eier und sein Arschloch, bis er völlig erschöpft war und ich von ihm abließ. „So, Mädchen", sagte ich zu mir, „das macht dann mal locker 4.000 Euro!" Als er sich beruhigt hatte, hielt er nochmal mit der Kamera auf mein Gesicht. „Wie alt bist du, Luise?" „19." „Und du hast alles freiwillig gemacht?" „Ja." Er schaltete die Kamera aus und entfernte den Speicherchip, führte ihn in einen Adapter seines Laptops ein. Ich reinigte mich grob mit den feuchten Tüchern und zog mich dann ...