1. Die Frau meiner Zwillingsschwester


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Augenbraue an. „Höre ich da etwa irgendwelche Eifersucht, Samantha Williams?"
    
    „Nur, dass du keinen Zwillingsbruder hast, den du als Spender nutzen könntest", sagte Sam, bevor sie an der Innenseite von Jules' Schenkel knabberte und sich dann voller Elan in ihre Pussy stürzte.
    
    Jules überließ Sam eine Weile die Initiative, ihre Hände kneteten und zogen an ihren Brüsten, während Sam mit beiden Händen Jules' Arsch griff, um ihn näher an ihr Gesicht zu ziehen. Nachdem Jules Sams Namen herauskreischte und ihr Gesicht mit ihren Säften überflutete, setzte sie sich auf, zog Sam zu sich und machte sich daran, die Position mit ihr zu tauschen. „Du bist dran", hechelte sie.
    
    Sam küsste ihre Frau hungrig, bis Jules die wegzog, um sich zwischen ihre Beine zu knien. Jules ließ ihre Hände an beiden Schenkeln hochwandern und pustete Sam leicht an ihre Klit. Sie schaute herausfordernd zu ihr hoch. „Denkst du gerade an Eva?"
    
    Sam schüttelte sich. „Ich denke an dich. Aber ja... auch an sie."
    
    Jules lachte leise und gab ihr dann genau das, was sie wollte: Zunge, Finger, Druck, bis Sam ächzte, sich wand und unzusammenhängende Silben herausfluchte. Es war nicht sanft. Es war nicht süß. Das war Feuer und Leidenschaft, durch die Sam ihren eigenen Namen vergessen sollte.
    
    Jules trieb ihre Frau durch ihren ersten Orgasmus und ließ nicht nach, bis sie eine weitere Reihe von Schreien aus ihr herausgekitzelt hatte. Jules hob ihren Kopf an, nachdem Sam aufgehört hatte, mit ihren Hacken auf ...
    ... ihren Rücken zu trommeln und ihr Körper nicht mehr zuckte. Sie reichte mit einer Hand nach oben und strich eine verschwitzte Haarstähne aus Sams Gesicht.
    
    „Also, wir ziehen das jetzt wirklich durch?"
    
    Sam lächelte müde. „Ja, wir werden ein Kind kriegen."
    
    Jules kletterte hoch, um Sam von hinten zu löffeln. „Und der Rest?"
    
    Sam hobe Jules' Hand hoch und küsste sie. „Ja, wir werden auch Spaß haben."
    
    Sie kicherten beide, als sie hörten, wie Eva ihren eigenen Spaß am anderen Ende des Flurs herausschrie.
    
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    Am nächsten Morgen war das Haus wieder ruhig. Ich wühlte mich aus den Decken und zog mir Jeans und T-Shirt an, bevor ich mich auf den Weg in die Küche machte, um nach Kaffee und den Frauen zu suchen. Ich hatte gerade die Kaffeemaschine angeschmissen, als ich von einem leisen „Hey" hinter mir aufgeschreckt wurde.
    
    Als ich mich umdrehte, sah ich Jules am Küchentisch hinter mir lehnen, die einen übergroßen Hoodie trug und sonst nichts. Soweit ich sehen konnte. Ihre nackten Beine verschwanden in den weichen Schatten des Sweatshirts, aber mir fiel der Blick auf, mit dem sie mich musterte. Ich konnte beinahe spüren, wie er mich abschätzte.
    
    „Du hast lange geschlafen", sagte sie, nicht mehr als ein Flüstern, beinahe beiläufig.
    
    Ich zuckte mit den Schultern. „Zu viel Adrenalin und Wein und naja... umfassende Lebensentscheidungen."
    
    Jules lächelte und kam näher, wobei die Ärmel des Hoodies weit über ihre Hände fielen, bevor sie sie in ihre Vordertasche rammte. ...