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Die Frau meiner Zwillingsschwester
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ihrer rechten Seite. Aus der Nähe war sie noch wesentlich einschüchternder, alles an ihr strahlte Eleganz und Mühelosigkeit aus. Allein diese Nähe ließ mich wünschen, dass ich nicht hier sein sollte. Vielleicht hatte Sam ja recht. Aber bevor ich den Schwanz einziehen konnte, drehte sie sich zu mir. Unsere Augen trafen sich. Ihre grünen Augen funkelten im flackernden Neonlicht der Bar und strahlten mich mit einer amüsierten Art von Neugierde an. Danach wanderte ihr Blick einmal von oben nach unten herunter, bevor dieses anziehende Lächeln zurückkehrte. „Verdammt", sagte ich, bevor ich mich zurückhalten konnte. „Du hast meine Schwäche auf den ersten Blick herausgefunden. Ich kann keinem hübschen Mädchen mit einem solchen Lächeln widerstehen." Sie lachte leise auf, ein tatsächliches, ungehemmtes leises Lachen, und ihr Lächeln verbreitete immer weiter, bis es sogar diese hypnotisierenden Augen erreichte. „Jules", sagte sie und hob ihr Glas in meine Richtung. Ich stieß mein leeres Glas gegen ihres. „Will." Ich wollte noch etwas anderes sagen, als ich bemerkte, wie ihr Blick über meine Schulter auf unseren Tisch wechselte. In Richtung von Sam. „Also, Will", sagte sie mit ihrer hellen Stimme, „ist das deine Freundin da drüben?" Ich lachte überrascht auf. „Sam? Nein, sie ist meine Zwillingsschwester." Wieder veränderte sich ihr Lächeln, wurde weniger höflich, sondern sah eher interessiert aus. „Okay, damit wird die Sache wesentlich einfacher. Du bist ...
... ein wirklich netter Typ, aber ich hatte irgendwie gehofft, dass sie rüberkommen würde." Bevor ich das noch verarbeiten konnte, war sie an mir vorbeigeschlüpft, hatte meine Hand genommen und zog mich hinter sich her. „Würdest du mich vorstellen?", fragte sie, blickte über ihre Schulter zurück und hatte eine Schmolllippe aufgelegt, der kein menschliches Wesen etwas abschlagen konnte. Ich stand etwas baff daneben, als Jules Sam kennenlernte. Funken sprühten. Dann tanzten sie. Dann küssten sie sich. Dann gingen sie weg, natürlich zusammen. Am nächsten Morgen wachte ich mit einem leichten Kater und unglaublichem Hunger auf. Ich zog mir ein T-Shirt an und öffnete meine Schlafzimmertür gerade noch rechtzeitig, um Sam und Jules aus unserem gemeinsamen Badezimmer herausschlüpfen zu sehen. Nur in Handtücher gewickelt und wie Teenager kichern, als sie zusammen in Sams Zimmer rannten. „Hab dir doch gesagt, dass sie in einer ganz anderen Liga spielt, Brüderchen!", rief Sam, als sie ihre Schlafzimmertür hinter sich ins Schloss knallte. Und so... stellte ich meine Schwester ihrer Ehefrau vor. ///// Ich hatte schon immer gewusst, dass Sam auf Mädchen stand. Wahrscheinlich schon bevor sie es selbst ahnte. Das hatte nicht mit dem ‚Zwillingsding' oder so zu tun, es war einfach zu offensichtlich. Ich sah, wie sie Frauen anschaute. Der selbe hungrige, anerkennende Blick, den ich auf den Gesichtern meiner Freunde sah. Und das geilste? Sam und ich standen auf die selbe Art von ...