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Die Frau meiner Zwillingsschwester
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... doch, dann geht es nicht um Besitztum oder Erlaubnis oder Ausgleich. Es hat lange gedauert, bis ich Sam überzeugen konnte, diese Frage zu stellen, aber ich werde nicht zögern, dem ganzen ein Ende zu bereiten, wenn ich denken würde, dass irgendeiner von uns vier verletzt werden würde. Es geht darum, einen offenen Umgang mit Menschen zu wählen, die wir lieben. Den Menschen, die uns wichtig sind." Sie drehte sich um und ging wieder nach drinnen. Sie hinterließ einen leichten Geruch nach Schokolade auf der Veranda. Ich starrte einen Moment auf die Schiebetür in das Haus, während mein Herz aus Gründen, die ich nicht verstehen konnte oder wollte, wild in meiner Brust schlug. Eva stuppste mich leicht mit ihrem Ellenbogen an. „Alles gut?" „Ich weiß nicht", sagte ich aufrichtig. „Wenn wir beide das tun, wird nichts mehr so sein wie zuvor. Egal, wer es ist, aber besonders, weil es um Sam und Jules geht..." Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und drehte meinen Kopf, damit ich sie küssen konnte. „Ich vertraue dir. Ich liebe dich. Ich weiß, dass dies ein Geschenk für die beiden ist und niemand außer dir kann es ihnen geben. Wenn du es also willst, dass bin ich auf deiner Seite. Aber wenn nicht, dann geht das auch in Ordnung und nichts ändert sich." „Da liegst du falsch, denn allein Sams Frage hat schon alles verändert." Ich küsste sie leicht. „Aber beim Rest hast du recht, es geht nicht um mich und Jules oder etwas anderes." Evas Augen leuchteten mit dem Übermut ...
... auf, in den ich mich vor drei Jahren verliebt hatte. „Du hast nur Angst, dass mir der Sex mit deiner Schwester besser gefällt als mit dir. Lass uns zusammen reingehen..:", während sie mich aus der Kälte zurück nach drinnen zog. ///// Wieder waren wir vier zusammen im Wohnzimmer, diesmal mit dem Wissen, auf was wir uns einigen würden. Das Funkeln vom Kamin spiegelte sich in den Augen von Jules und Sam wider als Eva und ich uns auf die Couch ihnen gegenüber setzten. Meine Schwester und ihre Frau kuschelten sich auf der Couch zusammen, wie wir es schon tausende Male vorher gesehen hatten. Irgendetwas lag in der Luft, nicht wirklich Spannung, aber eine Erwartungshaltung, die dick genug war, dass man einen Happen hätte abbeißen können. Samt ergriff zuerst das Wort. „Also, ich denke, wir sollten hier über das ganze ‚Wie' miteinander reden. Denn wir können dem ganzen nicht wirklich ausweichen." „Also, Sam, Will steckt seinen...", begann Eva, bevor sie kicherte und dem kleinen Kissen auswich, das von der anderen Seite angeflogen kam. Wir lachten alle, die Anspannung war verschwunden und wir fanden alle zu unserem natürlichen Rhythmus zurück. „Nein, mal ehrlich, ich stimme dir zu. Aber wo sollen wir ganz anfangen?", fragte Eva, als sie ihre Beine hochzog, um sich im Schneidersitz auf das Sofa zu setzen. Jules beugte sich nach vorne und übernahm die Leitung, als wäre es eines ihrer Projekte bei der Arbeit. „Die erste Frage ist natürlich: Über wie viele Versuche sprechen ...