1. Die Frau meiner Zwillingsschwester


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... dem... wo?"
    
    Sam und Jules tauschten einen Blick aus. Jules antwortete ruhig und sachlich. „Hier bei uns, in unserem Bett. Hier fühle ich mich behaglich. Wo wir uns sicher fühlen."
    
    „Und wo würdest du sein?", fragte Eva Sam. „Hier?"
    
    „Ich glaube nicht, dass ich bereit bin, meinem Bruder zuzuschauen, wie er meine Frau fickt, also wohl eher nicht. Aber ich habe eine Bedingung zu erfüllen, also kann ich mir durchaus vorstellen, dass wir beide uns ablenken..." Sam wurde leiser und zeigte ein erstaunliches Maß an Schüchternheit.
    
    „Äh, ja, das sollte funktionieren", antwortete Eva auf ein Art, von der ich nicht sicher war, dass sie gerade beim Bluff erwischt wurde.
    
    Der Raum hüllte sich für einen langen Moment in Schweigen. Nur das Feuer, das Klirren von Gläsern und das Geräusch von vier Personen, die ein wenig schneller atmeten als noch vor fünf Minuten.
    
    Eva drehte sich zu mir, die Augen heiß vor Lust. „Ich denke, wir haben die logistischen Probleme für den Moment gelöst."
    
    Sam nickte, ihre Hand strich am Oberschenkel von Jules hoch. „Ja... Ich denke, wir sollten langsam mal Pause machen."
    
    Jules schaute zu ihr rüber und das Lächeln auf ihren Lippen erinnerte mich an diese erste Nacht an der Uni, als ich das Gefühl hatte, dass die Schwerkraft sich umgedreht hatte.
    
    „Sprechen wir morgen weiter?", bot sie an, wobei sie bereits aufstand und ihr Kleid glattstrich und Sam hochzog.
    
    Ich nahm kaum mein Nicken wahr, bevor sie in ihr Schlafzimmer weghuschten, die Hände ...
    ... bereits auf Wanderschaft.
    
    Evas Lippen war in dem Moment an meinem Ohr, als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel. „Gästezimmer, jetzt."
    
    „Eva..."
    
    „Ich bin schon nass, seit wir dieses Gespräch begonnen haben", knurrte sie mit tiefer und wilder Stimme. „Ich konnte die ganze Zeit nur an den Mund deiner Schwester denken. Wie sie spricht, wie sie Jules küsst. Wie Jules dich anschaut, als würde sie schon wissen, wie du schmeckst. Ich brauch dich. Genau. Jetzt."
    
    Ich stand auf, hatte bereits einen Ständer, während mein Herz in meinem Hals schlug und ließ mich von ihr den Flur entlang ziehen. Ihr Hemd und Rock schafften es nicht bis ins Schlafzimmer. Wir schafften es so gerade eben.
    
    Als sich die Tür hinter uns schloss, hob ich Eva an und drückte sie gegen die Tür, dann krachten unsere Lippen mit einem Hunger aufeinander, der in mir immer größer geworden war, seit meine Schwester ihren Vorschlag gemacht hatte.
    
    Es ging nicht nur um Sex.
    
    Hier wurde jetzt der Druck abgelassen, der sich an einem Abend voller versteckter Blicke, gestohlener Gedanken,
    
    der Realität unserer Pläne aufgebaut hatte, die jetzt zu real, zu schwer wurde, um ertragen zu werden, ohne einen zu zerreißen.
    
    Sie schob mein Hemd hoch, Finger strichen über meinen Bauch, ihr Atem heiß an meinem Hals. „Ich kann den Gedanken, dass du mit ihr bist, nicht aus meinem Kopf kriegen", flüsterte sie an meiner Haut. „Darüber, wie du mit ihr bist, wie wir es gerade sind. Und was das bedeutet. Dass du etwas wie ...
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