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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
Gabi saß hinter ihrem massiven Eichentisch in ihrer gemütlichen Praxis. Die Nachmittagssonne schien durch das große Fenster und warf warme Streifen auf den abgenutzten Teppichboden. Sie wartete auf Frau Gruber, ihre nächste Klientin. Gabi hatte die Schwelle der Fünfzig bereits einige Jahre überschritten, doch das frühe Stadium dieses Lebensabschnitts stand ihr ausgezeichnet. Ihr dichtes, braunes Haar reichte ihr bis knapp über die Schultern und umspielte ihr wohlgeformtes, reifes Gesicht in weichen Wellen. Hier und da durchzogen dezente graue Strähnen das Braun, die keineswegs als Zeichen des Alters wirkten, sondern vielmehr ihrer Erscheinung eine gewisse Würde und Seriosität verliehen. Ihre blauen Augen, klar und aufmerksam, blitzten oft mit einem warmen Ausdruck, der Vertrauen einflößte. Um diese Augen und ihren sanft geschwungenen Mund hatten sich im Laufe der Jahre feine Lachfältchen eingegraben, zarte Linien, die von einem Leben zeugten, das von Freude und Lachen nicht unberührt geblieben war. Gabi achtete auf ihr Äußeres, legte jedoch Wert auf Natürlichkeit und Bequemlichkeit. An diesem Tag trug sie eine ihrer bevorzugten Batikblusen, deren sanfte Erdtöne ihre natürliche Ausstrahlung unterstrichen, kombiniert mit einer hellen, bequemen Leinenhose, die ihre entspannte und zugängliche Art widerspiegelte. Ihre gesamte Erscheinung wirkte stets authentisch und ungekünstelt, eine Frau, die in ihrer Haut ruhte und ihre natürliche Schönheit selbstbewusst zur Geltung ...
... brachte. Sie hatte Frau Gruber in einem kurzen Telefonat kennengelernt. Das Gespräch war vage geblieben, Frau Gruber hatte lediglich von einem allgemeinen Wunsch nach Beratung gesprochen. Gabi war gespannt, welche konkreten Probleme sich hinter diesen Worten verbargen. Sie griff nach einem Notizblock und einem Stift, bereit, zuzuhören und sich Notizen zu machen. Es klopfte leise an der Tür. „Herein!", sagte Gabi mit ihrer warmen, einladenden Stimme. Die Tür öffnete sich und eine Frau mittleren Alters betrat den Raum. Frau Gruber wirkte etwas unsicher, ihre Augen huschten nervös umher. Sie trug einen schlichten, dunklen Hosenanzug und ihre kurzen, graumelierten Haare waren sorgfältig nach hinten gekämmt. „Guten Tag, Frau Gruber...", sagte Gabi und stand auf, um ihre Klientin zu begrüßen. Sie reichte ihr die Hand. „Ich bin Gabi Neumann. Schön, dass Sie da sind." „Guten Tag, Frau Neumann...", erwiderte Frau Gruber und schüttelte Gabis Hand, ihr Händedruck war etwas zögerlich. Sie setzte sich auf den ihr angebotenen Sessel, die Handtasche fest umklammernd. Nachdem sich beide wieder hingesetzt hatten, herrschte einen kurzen Moment der Stille. Gabi wartete geduldig, bis Frau Gruber das Wort ergriff. Frau Gruber räusperte sich leise. „Also, Frau Neumann... es geht eigentlich nicht direkt um mich", begann sie. „Es betrifft meinen Sohn, Marc und seine Freundin, Jenny. Sie haben mir etwas anvertraut... etwas, das sie beschäftigt...", korrigierte Frau Gruber, ihre Augen suchten ...