1. Die Körperforscherin: Narbenfeuer


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... innerlich. Und er scheint es zu genießen, diese unterschwellige Erregung zu spüren, ohne dass es offen zur Schau gestellt wird.
    
    Gabi musste sich zusammenreißen, um ihre professionelle Fassade zu wahren. Die beobachtete Intimität wirkte ansteckend, weckte eigene Erinnerungen und Sehnsüchte. Diese körperliche Anziehung zwischen ihnen ist wirklich stark, stellte sie fest. Es ist fast greifbar, diese ungestillte Energie, die in der Luft liegt. Sie nahm einen tiefen Schluck von ihrem Tee, um ihre aufkommende Erregung zu überspielen, während ihre Augen unwillkürlich immer wieder zu dem sich abzeichnenden Phallus unter Marcs Hose wanderten.
    
    Zurück im Arbeitszimmer schob Gabi den Umschlag mit den medizinischen Unterlagen Jenny zurück über den kleinen Tisch. Während sie dies tat, blitzten die wichtigsten Informationen aus den Berichten noch einmal deutlich vor ihrem inneren Auge auf: die tiefen Vernarbungen, die sich über Schaft und Eichel zogen, die Beschädigungen und teilweisen Entfernungen von Nervengewebe, die Freilegung seiner Eichel, die erfolgten Hauttransplantationen, die weitgehende Entfernung des Frenulums und die plastischen Rekonstruktionen unter Verwendung von Eigengewebe. Das Ausmaß der Verletzungen und der chirurgischen Eingriffe war immens und ließ Gabi das Ausmaß von Marcs körperlichen Beeinträchtigungen noch deutlicher vor Augen treten.
    
    Gabi legte die Hände auf den Tisch und sah das junge Paar aufmerksam an. „Ich habe mir die Unterlagen angesehen, vielen ...
    ... Dank dafür. Sie geben einen guten Überblick über die medizinische Seite. Aber um euch wirklich helfen zu können, muss ich mir selbst ein Bild machen. Marc...", sie wandte sich ihm direkt zu, ihre Stimme war ruhig und professionell, „...wäre es für dich in Ordnung, wenn ich mir deinen Penis ansehe? Zieh dich bitte aus."
    
    Das Paar tauschten einen kurzen Blick. Jenny nickte ermutigend. „Ja, ist okay für uns", sagte sie leise. Marc räusperte sich, seine Verlegenheit war deutlich spürbar. „Ähm... ja, schon. Aber... ich habe gerade eine Erektion...", sagte er leise und wich Gabis Blick aus. „Ich trage oft keine Unterwäsche und leichte Hosen, damit es nicht so reibt an den Narben, aber... naja, oft nützt das auch nichts."
    
    Gabi lächelte sanft, ihr professioneller Blick war warm und verständnisvoll. „Marc...", sagte sie ruhig, ihre Stimme war beruhigend, „...ich arbeite seit vielen Jahren in diesem Bereich. Ich habe schon unzählige Erektionen gesehen. Es ist ein ganz normaler physiologischer Vorgang, besonders in einer Situation wie dieser. Es gibt absolut keinen Grund für dich, dich deswegen unwohl oder verlegen zu fühlen. Es ist einfach ein Zeichen deines Körpers, der auf die Situation reagiert. Mach dir bitte keine Gedanken darüber." Sie wartete einen Moment, um sicherzustellen, dass ihre Worte bei ihm ankamen. „Wir Therapeuten sind hier, um dir zu helfen und dazu gehört auch, dass wir deinen Körper so sehen, wie er ist, ohne Wertung oder Peinlichkeit."
    
    Marc stand zögernd auf ...
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