1. Die Körperforscherin: Narbenfeuer


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... funktioniert es nur, wenn Jenny mich sehr langsam reitet. Ich muss mich dann komplett auf die Stimulation konzentrieren, jeden einzelnen Muskel in meinem Körper anspannen... es ist fast so, als müsste ich mein Sperma regelrecht aus meinem Körper herauspressen." Er machte eine kurze Pause, seine Stimme klang etwas angestrengt. „Aber selbst dann... es klappt nicht wirklich oft. Es ist... mühsam."
    
    Jenny legte ihm tröstend eine Hand auf den Arm. „Ich weiß, mein Schatz...", sagte sie sanft. „Ich sehe ja, wie sehr du dich anstrengst." Sie wandte sich an Gabi. „Sein Kampf und seine Mühe... das erregt mich auf eine seltsame Weise. Aber ich habe auch viel Mitleid damit, dass er sich so quälen muss. Es sollte doch etwas Schönes und Entspannendes sein." Gabi nickte verständnisvoll und notierte etwas in ihrem Block. „Das ist ein sehr wichtiger Punkt, Jenny. Die emotionale Komponente spielt hier natürlich auch eine Rolle." Sie blickte wieder zu Marc. „Du sagst, du musst deine gesamte Muskulatur anspannen, um dein Sperma herauszudrücken... das klingt sehr anstrengend und wenig spontan."
    
    „Das ist es auch", bestätigte er mit einem leicht gequälten Lächeln. „Es ist mehr ein Akt der Willenskraft als ein lustvoller Höhepunkt."
    
    Gabi räusperte sich kurz, ordnete ihre Gedanken und blickte die beiden an. „Ich glaube, ich habe eine erste Idee, wo das Problem liegen könnte und das ist definitiv nicht psychisch...", sagte sie nachdenklich. „Ich werde die medizinischen Unterlagen noch einmal ...
    ... gründlich durchgehen und mir einige Gedanken dazu machen. Außerdem werde ich für unsere nächsten Sitzungen ein paar Hilfsmittel besorgen, die uns vielleicht unterstützen können." Sie sah die beiden fragend an. „Wie steht ihr denn zum Thema Sexspielzeug? Wäre das für euch eine Option?"
    
    Jenny nickte aufgeregt. „Ja, das würden wir gerne ausprobieren! Wir sind da offen für alles, was uns helfen kann." Marc stimmte ihr zu. „Ja, warum nicht? Wir sind neugierig."
    
    Während Gabi sprach, beobachtete sie unauffällig, wie Jennys Blick immer wieder zu Marcs erigiertem Penis wanderte. Ihr rechter Arm bewegte sich dabei minimal, eine kaum wahrnehmbare Anspannung in den Muskeln, als würde sie einen starken inneren Impuls unterdrücken, ihre Hand auszustrecken und ihn zärtlich zu berühren. Innerlich bedauerte Gabi, dass Jenny diesen Impuls nicht nachgab. Sie spürte eine unbefriedigte Neugier und musste sich nun gedulden, bis zum nächsten Termin, um möglicherweise Zeugin einer solchen Intimität zu werden.
    
    Gabi richtete sich auf und sah beide ernst an. „So, jetzt ist es wichtig, dass ihr beide gut zuhört", sagte sie mit einer ruhigen, aber bestimmten Stimme. „Unser nächster Termin wird sehr... praktisch orientiert sein." Marc und Jenny sahen sich fragend an.
    
    Die Therapeutin beugte sich leicht vor, ihre Stimme wurde nun noch eindringlicher. „Hört mir genau zu, ihr beiden", sagte sie mit Nachdruck. „Unser nächster Schritt wird sein, dass wir versuchen, gemeinsam die Ursachen für deine ...
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