1. Die Körperforscherin: Narbenfeuer


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... wirkte fast aufgeregt, ihre Augen glänzten und sie schien eine ungeduldige Energie auszustrahlen. Gabi lächelte die beiden aufmunternd an. „So!", sagte sie mit einer fröhlichen Stimme, die versuchte, die möglicherweise vorhandene Nervosität zu überspielen. „Heute gehen wir also in den praktischen Teil unserer Arbeit. Ich hoffe, ihr seid bereit?"
    
    Sie sah die beiden abwechselnd an. „Erzählt mir doch erst einmal, hattet ihr seit unserem letzten Termin Sex?"
    
    Marc atmete tief durch, bevor er antwortete. „Ja, wir hatten viel Sex...", sagte er, seine Stimme klang etwas gequält. „Sehr viel. Lange und hart. Ich war... extrem erregt." Er sah Jenny kurz an, die zustimmend nickte. „Jenny hat es sehr genossen...", fügte er hinzu, seine Stimme nun etwas leiser, „...aber ich... ich hatte wieder keinen Höhepunkt. Und ich hatte wieder diese schmerzhafte Dauererektion danach."
    
    Ein fast unmerkliches Lächeln umspielte Gabis Lippen, als sie Marcs gequälte Worte hörte. Perfekt, dachte sie innerlich mit einer subtilen Befriedigung. Der Tee hat gewirkt. Seine ungestillte Erregung, seine frustrierende Unfähigkeit zum Höhepunkt -- genau das wollte ich erreichen. Die Vorstellung seiner lang anhaltenden, schmerzhaften Erektion bereitete ihr ein unterschwelliges Vergnügen.
    
    Unauffällig wanderte ihr Blick zu Marcs Schritt, wo sich unter seiner Hose die deutlichen Konturen seiner Erektion abzeichneten. Er leidet, registrierte Gabi mit einem Anflug von Genugtuung. Er ist gefangen in seinem ...
    ... eigenen Körper, gefangen in seiner ungestillten Lust. Und nur Jenny -- oder ich -- könnten ihn davon befreien. Diese kleine Machtdemonstration, auch wenn sie nur in ihren Gedanken stattfand, erregte sie.
    
    Er ist so willig, so bemüht, Jenny zu gefallen, überlegte Gabi weiter, während sie die beiden abwechselnd ansah. Das ist sein Schwachpunkt, seine Achillesferse. Sie spürte eine leise Genugtuung darüber, während sie ihr professionelles, besorgtes Gesicht aufsetzte.
    
    Gabi klatschte leise in die Hände, ihr Lächeln wirkte nun einladender. „Gut, dann lasst uns keine Zeit verlieren...", sagte sie energisch. Sie beugte sich vor und nahm zwei sorgfältig gefaltete Stoffstücke aus dem kleinen Koffer. „Das hier sind Lunghis...", erklärte sie, während sie Marc und Jenny jeweils einen reichte. „Sie sind typisch für Tantra-Rituale. Stellt sie euch wie eine Art Wickelrock vor, der viel Bewegungsfreiheit lässt."
    
    Sie deutete auf die Badezimmertür. „Ich würde euch bitten, euch im Bad anzuziehen. Ich werde mich hier im Raum ebenfalls umziehen." Sie nahm einen dritten, andersfarbigen Lunghi aus dem Koffer. „Wenn ihr bereit seid, kommt einfach wieder heraus." Sie lächelte ihnen ermutigend zu. „Keine Eile."
    
    Gabi wickelte den bunten Stoff des Lunghis geschickt um ihren Körper, drapierte ihn vorteilhaft und verknotete ihn schließlich sicher über ihrer Brust. Sie ließ sich dann auf die weiche Matratze sinken, inmitten der Kissen und Decken, und wartete geduldig. Die orientalische Musik schien ...
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