-
Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... Mikroverletzungen in der Haut. Diese kleinen Risse verursachen dann die Schmerzen, die du manchmal empfindest." Sie fuhr fort: „Die andere Ursache für Schmerzen, die du erwähnt hast, ist der sogenannte Kavaliersschmerz. Das ist ein Schmerz, der während oder kurz nach der sexuellen Erregung auftreten kann, auch ohne direkten Kontakt oder Stimulation des Penis. Er wird oft als dumpfer, ziehender Schmerz im Unterbauch, in den Hoden oder im Dammbereich beschrieben. Man vermutet, dass er durch Muskelkontraktionen im Beckenbereich und eine erhöhte Durchblutung der Geschlechtsorgane während der Erregungsphase ausgelöst wird. Beziehungsweise durch das Ausbleiben des Höhepunktes." Gabi betonte: „Beides, sowohl die Schmerzen durch die Mikroverletzungen als auch der Kavaliersschmerz, sind zwar äußerst unangenehm und können die sexuelle Erfahrung stark beeinträchtigen, aber medizinisch gesehen sind sie in der Regel nicht besorgniserregend oder gefährlich." „Gut...", sagte sie mit einer sanften Stimme. „Dann lasst uns mit einer kleinen Übung beginnen, um ganz im Hier und Jetzt anzukommen." Sie deutete auf die weiche Matratze. „Setzt euch einander gegenüber, so dass ihr euch bequem in die Augen schauen könnt." Marc und Jenny folgten ihrer Anweisung und nahmen sich gegenüber voneinander auf der Matratze Platz. Gabi forderte sie auf, sich die Hände zu reichen. Ihre Finger verschränkten sich, eine stille Verbindung zwischen ihnen. „Nun...", fuhr Gabi fort, ihre Stimme ruhig ...
... und beruhigend, „...schließt eure Augen. Spürt die Berührung eurer Hände. Und jetzt konzentriert euch ganz auf euren Atem. Nehmt jeden Atemzug bewusst wahr, wie die Luft in euch einströmt und wieder ausströmt. Versucht, euren Atemrhythmus zu verlangsamen und ganz ruhig zu werden." Sie nahm eine kleine Klangschale, die neben ihr lag, und schlug sie sanft an. Ein klarer, obertonreicher Klang erfüllte den Raum und schwebte in der Luft. Immer wieder ließ Gabi die Schale erklingen, der sanfte Ton begleitete den Atem von Marc und Jenny. Langsam schien sich die Anspannung in Marcs Gesicht zu glätten und auch Jennys anfängliche Aufgeregtheit wich einer spürbaren Entspannung. Die ruhige Atmosphäre und der meditative Klang der Schale schienen ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Nachdem die letzte Schwingung der Klangschale langsam verklungen war und eine tiefe Stille den Raum erfüllte, öffnete Gabi sanft ihre Augen und sah Marc und Jenny aufmerksam an. „Ich möchte noch einmal betonen...", sagte sie mit ruhiger, aber nachdrücklicher Stimme, „...dass es in Ordnung ist, jederzeit Stopp zu sagen, wenn sich einer von euch unwohl fühlt -- sei es körperlich oder emotional. Es gibt hier keinerlei Zwang. Euer Wohlbefinden hat oberste Priorität. Bitte meldet euch sofort, wenn etwas unangenehm ist." Gabi nahm die Flasche Nuru-Gel aus dem Koffer und stellte sie gut sichtbar zwischen sich und das Paar. „Wir werden uns jetzt zuerst Marcs vernarbtem Schaft widmen...", erklärte sie ruhig. „Ein ...