1. Die Körperforscherin: Narbenfeuer


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... sich mit schnellen, energischen Auf- und Abbewegungen. Das Nuru-Gel sorgte für eine reibungslose, intensive Stimulation. Ein markerschütternder Schrei entfuhr seiner Kehle. „Aaaah! Verdammt! Jenny! Das... das ist... unerträglich... und... so geil!", keuchte er atemlos. Tränen traten ihm in die Augen, doch seine Hüften begannen unwillkürlich, sich im Takt von Jennys Hand zu bewegen. Ein brennendes Gefühl durchzuckte seinen Unterleib, Lust und Schmerz verschmolzen zu einer überwältigenden Empfindung. „Ja, Marc!", zischte Gabi. „Lass es raus! Ergieße dich! Zeig ihr, was in dir steckt! Komm schon, du starker Mann! Spritz ab!", feuerte sie ihn an, ihre Augen glänzten vor Erregung über seinen bevorstehenden Kontrollverlust.
    
    Jenny saugte noch intensiver an seinen Hoden und masturbierte seinen Penis mit aller Kraft. Unter dem unerbittlichen Druck von Jennys Mund an seinen Hoden und ihrer heftigen Masturbation seines Penis begann sich in Marcs Unterleib ein unaufhaltsamer Orgasmus aufzubauen. Ein tiefes, unkontrollierbares Beben durchfuhr seinen Körper. Seine Muskeln spannten sich bis zum Äußersten an, seine Hände krallten sich in die Kissen unter ihm, seine Füße krallten sich in die Matratze. Sein Atem stockte, seine Augen waren weit aufgerissen und starrten ins Leere, während eine Welle nach der Anderen intensiver werdender Kontraktionen seinen Beckenbereich überflutete. Ein gutturaler Schrei entrang sich seiner Kehle, ein animalischer Laut der reinen, schmerzhaften ...
    ... Ekstase.
    
    Ein erster Schwall seiner Samenflüssigkeit schoss mit heftigen Stößen aus seiner Harnröhre, traf Jennys Gesicht und floss ihr in den Mund, vermischte sich mit dem Speichel, der seine Hoden umhüllte. Doch Jenny machte unerbittlich weiter, saugte noch fester an seinen Hoden und steigerte die Geschwindigkeit ihrer Hand an seinem Penis. „Ja! Weiter, Jenny! Hol jeden Tropfen aus ihm heraus!", stachelte Gabi sie sadistisch an, ihre Augen leuchteten bei dem Anblick seiner völligen Hingabe.
    
    Weitere, heftige Stöße seiner Samenflüssigkeit folgten, spritzten in unregelmäßigen Abständen. Sein ganzer Körper zuckte unkontrolliert, seine Muskeln kontrahierten in immer schnellerer Folge. Er stöhnte, fluchte und keuchte gleichzeitig, unfähig, dem überwältigenden Gefühl entgegenzuwirken. Sein Kopf schlug unruhig hin und her. Selbst als die heftigsten Kontraktionen nachließen, zuckte sein Körper immer noch unwillkürlich, kleine Schauer liefen über seine Haut. Ein tiefer, fast triumphierender Atemzug entfuhr Gabi unmerklich, als sie den ersten Schwall von Marcs Samenflüssigkeit sah, die mit heftigen Stößen aus seiner Harnröhre schoss und Jennys Gesicht traf. Endlich, dachte sie mit einer dunklen Befriedigung. Er kommt. Und es ist... qualvoll.
    
    Die Art und Weise, wie Marcs Körper zuckte, die unkontrollierten Zuckungen seiner Muskeln, die Mischung aus Stöhnen, Fluchen und Keuchen -- es war ein deutliches Zeichen des überwältigenden Gefühls, vermischt mit dem Schmerz, den Jennys unnachgiebige ...
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