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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... unterschwelligen erotischen Kitzel begleitet wurde. Manchmal muss man Männer zu ihrem Glück zwingen -- oder zumindest sanft in die richtige Richtung lenken. Sie war überzeugt, dass diese leichte Unannehmlichkeit letztendlich zu einer gesteigerten Lust führen würde, einer tieferen, körperlicheren, Erfahrung für beide. Und Jenny versteht es, bemerkte Gabi anerkennend. Sie genießt seine Reaktion, diese kleine Demonstration ihrer beginnenden Kontrolle. Der gemeinsame, stumme Moment des Grinsens verband die beiden Frauen in einem Wissen, das Marc noch nicht ganz durchdrungen hatte. Er wird sich noch wundern, was wir beide für ihn geplant haben, dachte Gabi mit einem erwartungsvollen Prickeln. Diese kleine Folter wird sich für ihn noch als wahre Ekstase entpuppen. Jenny beugte sich zu ihrem Freund und flüsterte ihm ins Ohr, während ihre Finger sanft seinen nun leicht abgeschnürten Hodensack berührten: „Glaub mir, es wird sich lohnen." Ihr Blick traf Gabis und beide Frauen teilten einen kurzen, stummen Moment der stillen Übereinkunft, eine subtile Freude an Marcs leichtem Unbehagen. „Gut...", sagte Gabi mit einem deutlichen Augenzwinkern in Richtung Marc. „Nachdem Jenny dich schon so schön aufgewärmt hat... wie wäre es, wenn sie dir jetzt einen Blowjob gibt, bei dem dir nun Hören und Sehen vergeht?" Sie wandte sich diabolisch grinsend an ihn. „Aber, mein Lieber, denk daran: Zurückhaltung! Auch wenn es schwerfällt. Jenny soll schließlich zeigen, was sie kann." Ohne ein ...
... weiteres Wort legten die beiden ihre Lunghis ab. Jennys Blick huschte kurz zu Gabi, dann wandte sie sich Marc zu, dessen Erektion unter ihren Blicken noch präsenter wurde. Langsam umfassten ihre feuchten Lippen die Spitze seines erigierten Glieds. Ein tiefer Stöhner entfuhr Marcs Kehle, als die Wärme und Feuchtigkeit sie umschlossen. Jenny glitt tiefer, bis ihr ganzer Mund seinen harten Schaft umschloss. Sie saugte kräftig, ihre Zunge umspielte die vernarbte Eichel, bearbeitete die darunterliegende Haut mit sanften Strichen. Marcs Hände umfassten ihren Kopf, hielten ihn fest, während sein Atem schneller wurde. Jenny variierte ihr Tempo, mal sanft und zärtlich, dann wieder gierig und fordernd. Sie stieß ihren Kopf tiefer, bis sie sein Schambein berührte, dann zog sie sich langsam wieder zurück, nur um ihn erneut tief in ihren Mund aufzunehmen. Marcs Stöhnen wurden lauter, unkontrollierter. Seine Muskeln spannten sich an, seine Hüften begannen unwillkürlich, sich leicht zu bewegen. Jenny schien seine Reaktion zu genießen, ihr Blick traf immer wieder Gabis, als suchte sie deren stumme Anerkennung für ihre Künste. „Mmmph... Jenny...", keuchte er atemlos, seine Stimme war heiser. „Nicht... nicht zu schnell..." Gabi beobachtete die Szene mit einem faszinierten Lächeln. Er leidet, dachte sie mit einem Anflug von sadistischer Befriedigung. Perfekt. Jenny ignorierte seine leise Bitte scheinbar, ihr Kopf bewegte sich nun schneller und intensiver. Sie saugte und leckte, ihre Hände ...