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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... klarer Tropfen Präejakulat trat aus seiner Harnröhrenöffnung. „Verdammt!", keuchte er atemlos, sein Gesicht war hochrot. „Das war... verdammt knapp! Fast... fast wäre ich gekommen!" Er sah ungläubig auf seinen zuckenden Penis. „Das... das ist bei der Penetration so noch nie passiert!" Gabi beobachtete die Szene mit einem leichten, fast wissenden Lächeln. „Tja, Marc...", sagte sie ruhig, ohne jede Spur von Überraschung in ihrer Stimme. „Es scheint, als würdest du in dieser Position Dinge spüren, die du vorher nicht kanntest." „Jenny, alles okay bei dir?", fragte Marc besorgt, während er noch immer atemlos war und sein erregtes Glied in der Luft hing. Jenny öffnete langsam ihre glasigen Augen und sah Marc mit einem leicht verträumten Lächeln an. „Oh ja...", hauchte sie leise. „Das war... sehr befriedigend." Dann kicherte sie leise, ein schelmisches Funkeln kehrte in ihren Blick zurück. „Und... ich will mehr." Gabi beobachtete die beiden mit einem zufriedenen Lächeln. Perfekt, dachte sie. Sie hat ihren Höhepunkt gehabt und ist sofort wieder bereit. Diese ungestüme Sexualität ist faszinierend. Sie registrierte Marcs immer noch deutliche Erregung und Jennys unverhohlene Gier nach mehr. Er ist so nah dran gewesen, überlegte Gabi amüsiert. Die neue Intensität dieser Stellung hat ihn fast um den Verstand gebracht. In ihren Gedanken spielte Gabi bereits die nächsten Schritte durch. Jetzt, wo beide so aufgewühlt sind, ist der perfekte Zeitpunkt für weitere ...
... Experimente. Sie freute sich darauf, ihre beiden "Schützlinge" tiefer in die Welt der sinnlichen Freuden und der subtilen Machtspiele einzuführen. Es wird noch ein aufregender Nachmittag, prophezeite sie sich innerlich. Und ich werde jede Minute davon genießen. „Okay, meine Lieben...", begann Gabi erneut, diesmal mit noch größerer Konzentration. „Wir versuchen jetzt die Elefantenstellung. Jenny, du legst dich dafür flach auf den Bauch, die Arme können entweder nach vorne ausgestreckt sein oder angewinkelt neben deinem Kopf, je nachdem, was für dich bequemer ist. Deine Beine sind leicht gespreizt." Jenny befolgte die Anweisung und legte sich auf den Bauch. „Sehr gut...", lobte Gabi. „Und jetzt, Marc, du kniest dich hinter Jenny. Deine Knie sollten hüftbreit auseinander sein, sodass du bequem neben ihre Beine kommst. Dann beugst du dich vor und stützt dich mit deinen Händen auf der Matratze ab, etwa auf Höhe ihrer Hüften." Marc kniete sich hinter Jenny und stützte sich mit den Händen ab. „Perfekt...", fuhr Gabi fort. „Jetzt führst du deinen Penis vorsichtig von hinten in Jennys Vulva ein. Durch ihre liegende Position kann die Penetration sehr tief sein und du wirst einen intensiven Kontakt spüren." Marc streichelte ihren Po und drang langsam in Jennys feuchte Öffnung ein. Seine Freundin stöhnte leise auf und schob ihr Becken leicht nach oben. „Und jetzt...", schloss Gabi, „...bewegt euch langsam. Marc, du kannst deine Hüften vor und zurück bewegen. Probiert aus, was sich für euch ...