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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... schon sehr gespannt darauf zu hören, wie du mein kleines Geschenk an Marc in den nächsten Monaten einsetzen wirst." Jenny erwiderte Gabis Grinsen mit einem eigenen, vielsagenden Lächeln. „Oh, du wirst überrascht sein...", flüsterte sie zurück, ihre Augen funkelten geheimnisvoll. Gabi begleitete Marc und Jenny zur Tür. „Macht es gut ihr beiden und bis in vier Monaten!", sagte sie mit einem warmen Lächeln. „Tschüss Gabi und danke nochmal!", erwiderte Jenny und umarmte sie kurz. Dann verließen die beiden die Praxis und Gabi schloss die Tür hinter ihnen. 4. Termin Nach einer herzlichen Begrüßung hatten sich die drei an Gabis Schreibtisch versammelt. Marc trug eine Jeans, die seine trainierten Beine betonte und ein eng anliegendes T-Shirt, das seine muskulösen Arme und die breiten Schultern zur Geltung brachte. Jenny strahlte in einem tiefblauen Jumpsuit, der ihre Figur vorteilhaft umspielte und ihre Augenfarbe wunderbar zur Geltung brachte. Eine feine goldene Kette schmückte ihren schlanken Hals. Gabi lehnte sich leicht zurück in ihrem Stuhl und betrachtete das Paar, das sie breit angrinste. In ihren Blicken lag eine sichtliche Vertrautheit und ein gemeinsames Geheimnis. „Nun?", sagte Gabi mit einem warmen Lächeln, ihre Augen wanderten erwartungsvoll von Marc zu Jenny. „Erzählt mir alles. Was hat sich seit unserem letzten Gespräch getan?" Jenny holte tief Luft, ein schelmisches Funkeln lag in ihren Augen. Dann griff sie mit einer theatralischen Geste in den ...
... Ausschnitt ihres Jumpsuits und zog eine feine goldene Kette hervor. An der Kette baumelten zwei winzige, metallisch glänzende Schlüssel. Sie sah Marc kurz an, ein stummes Einverständnis lag in ihrem Blick, bevor sie die Kette auf Gabis Schreibtisch legte. Gabi starrte auf die beiden winzigen Schlüssel, ihre anfängliche Verwirrung wich langsam einem ungläubigen Erstaunen. Ihr wurde mit einem Schlag klar, was diese kleinen Metallstücke bedeuteten. Der Schlüssel... des Keuschheitskäfigs, schoss es ihr durch den Kopf. Jenny lächelte lasziv, ihre Augen fixierten Gabi herausfordernd. „Das hier, liebe Gabi...", sagte sie mit einer tiefen, verheißungsvollen Stimme, „...ist unsere ganz spezielle Art, uns bei dir zu bedanken. Für all deine... wertvollen Ratschläge und Anregungen." Sie beugte sich vor und küsste Marc sanft auf die Wange. „Ich werde jetzt einen kleinen Spaziergang machen. Ungefähr eine Stunde. Die frische Luft tut mir gut. Marc ist ganz dein. Du darfst entscheiden, was du mit ihm anstellen möchtest." Mit einem letzten, vielsagenden Blick zu Gabi drehte sich Jenny um und verließ den Raum. Gabi saß wie erstarrt hinter ihrem Schreibtisch, ihre Gedanken überschlugen sich. Das... das ist unglaublich, dachte sie, ihr Herz begann schneller zu schlagen. Sie schenken ihn mir... freiwillig? Marc... er ist... er ist wirklich in einem Keuschheitskäfig? Ein ungläubiges Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Jenny hat ihre dominante Seite also nicht nur entdeckt, sondern lebt sie ...