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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... in einem rhythmischen Auf und Ab. Doch immer wieder verkrampften sich seine Muskeln unwillkürlich, Anzeichen seines verzweifelten Versuchs, endlich einen Orgasmus zu haben. Sein Atem ging stoßweise, sein Kiefer war angespannt, aber die befreiende Entladung blieb aus. Für Gabi hingegen waren seine Stöße zutiefst erfüllend. Sie spürte seinen prallen Penis tief in sich, die Reibung an ihren inneren Wänden löste erneut Wellen der Lust aus. Sie stöhnte laut auf, ihre Hände krallten sich in seine Schultern und sie begann, ihm entgegen zustoßen, ihr Becken hob und senkte sich in einem wilden Rhythmus. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht verzerrt vor Ekstase. Die intensiven Empfindungen überfluteten ihren Körper, immer schneller, immer stärker. Ihre Vulva zog sich krampfartig zusammen, ihre Muskeln spannten sich unaufhaltsam an. Ein lauter, fast schmerzhafter Schrei entrang sich ihrer Kehle, als sie erneut von einem heftigen Orgasmus übermannt wurde. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, ihre Beine umklammerten seine Hüften fester, während sie die intensiven Kontraktionen ihres Schoßes in vollen Zügen genoss. Langsam ebbten die heftigen Zuckungen in Gabis Körper ab, ihr Atem beruhigte sich allmählich. Sie lag erschöpft und bewegungslos da, ihre Augen geschlossen, während Marc weiterhin hart und unnachgiebig in ihre feuchte Vulva stieß. Sein angespannter Körper und seine stoßweisen Atemzüge verrieten seinen anhaltenden Kampf gegen die ausbleibende Befreiung. Gabi ...
... öffnete die Augen und sah zu ihm auf. Sanft streichelte sie seinen verschwitzten Rücken, ihre Fingerspitzen glitten über seine angespannten Muskeln. Immer wieder beugte sie sich vor und küsste ihn zärtlich auf die Lippen, doch in ihren Augen lag ein leicht ironisches, fast sadistisches Funkeln. „Schhh, mein Lieber...", hauchte sie beruhigend, ihre Stimme klang sanft, aber mit einem kaum merklichen Unterton der Belustigung. „Ich weiß, es ist frustrierend." Sie küsste ihn erneut, diesmal etwas länger. „Aber du bist so tapfer. So ausdauernd." Sie strich ihm eine Schweißperle von der Stirn. „Es tut mir wirklich leid, dass es für dich so... schwierig ist...", flüsterte sie, ihre Lippen streiften sein Ohr. „Aber denk daran, du tust es für mich. Und ich genieße es sehr." Ein winziges Lächeln huschte über ihre Lippen, welches er in seiner Anspannung jedoch kaum bemerkte. „Es wird schon noch klappen...", säuselte sie weiter, ihre Hand wanderte tiefer seinen Rücken hinab und drückte ihn sanft in ihre Tiefe. „Irgendwann wird auch deine Belohnung kommen. Du musst nur... geduldig sein." Sie küsste ihn ein weiteres Mal, ihre Zunge huschte kurz über seine Lippen. „Aber hey, sieh es positiv. Du hältst länger durch als die meisten jungen Männer. Das ist doch auch etwas, worauf du stolz sein kannst." Ihre Stimme klang tröstend, aber der ironische Unterton war unverkennbar. Sie genoss seine angespannte Erregung, seine frustrierten Bemühungen, während sie selbst längst ihre Befriedigung ...