-
Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... ihn sanft an. „Aber ich hatte wirklich eine schöne Zeit mit dir." Marc seufzte leise, sein Penis fühlte sich in ihrer Enge gleichzeitig befriedigend und frustrierend an. „Ja...", murmelte er zerknirscht. „Ich... ich hatte gehofft..." Er brach ab, brachte den Satz nicht zu Ende. Insgeheim hatte er sich gewünscht, sich in Gabis einladende Wärme ergießen zu dürfen, eine kleine Rebellion gegen seine auferlegte sexuelle Gefangenschaft. Gabi schien seine unausgesprochene Hoffnung zu spüren. „Ich weiß, mein Lieber...", sagte sie sanft, ihre Hand wanderte zu seinem Hinterkopf und kraulte sanft seine Haare. „Aber heute war es eben nicht so bestimmt. Aber das macht nichts. Wir hatten unseren Spaß und das ist, was zählt." Sie drückte ihn sanft an sich. „Ruhe dich jetzt aus." „Auch wenn es für dich nicht zum Höhepunkt gereicht hat, mein Lieber...", sagte Gabi mit einem sanften Lächeln, während sie sich leicht von Marc löste, „...möchte ich dich mit deiner immer noch so präsenten Erektion nicht ganz allein lassen und dich noch ein bisschen verwöhnen..." Gabi löste sich von ihm ging vor ihm in Position und widmete Marcs erigiertem Penis ihre volle Aufmerksamkeit. Ihre warmen Lippen umfassten die pralle, leicht gerötete Eichel. Langsam, fast quälend, glitt ihr Mund tiefer, schloss sich fester um den anschwellenden Schaft, ihre Wangen saugten sich sanft an die beiden länglichen Schwellkörper. Marc spürte die vertraute Wärme, doch die Narben unter ihren Lippen erzeugten ein ...
... ungewohntes, leicht taubes Gefühl. Es war eine ständige Erinnerung daran, dass sein Körper nicht der gleiche war, wie bei anderen Männern. Sie schluckte nun den gesamten Penis bis zum Ansatz, ihre Kehle dehnte sich sanft, während er innerlich gegen die aufgestaute Erregung ankämpfte. Ihre Bewegungen waren ein Wechselspiel aus sanftem Druck und zärtlicher Berührung, wobei sie auch über die vernarbten Areale fuhr, als wollte sie auch dort eine Reaktion hervorrufen. Manchmal verweilte ihre Zunge länger auf einer vernarbten Stelle, als würde sie versuchen, verborgene Nervenenden zu reizen. Der tiefe Schluck erzeugte ein intensives Gefühl, das sich in seiner Leistengegend ausbreitete, doch die gewohnte, lustvolle Steigerung zum Orgasmus blieb aus. Beim Herausgleiten des Penis umhüllte sie ihn mit ihrem warmen, feuchten Atem, eine ständige Erinnerung an die Nähe und die gleichzeitige Unerreichbarkeit seiner Befriedigung. Ihre Zunge setzte ihr unaufhörliches Spiel fort, zog bedächtige, sinnliche Bahnen über die gesamte Länge des Schafts, bezog die Narben in ihre Erkundung mit ein, als wären sie Teil seiner einzigartigen Beschaffenheit. Zurück an der Eichel umkreiste sie diese mit schnelleren, flatternden Bewegungen, bevor sie erneut in die leicht geöffnete Harnröhrenöffnung eintauchte. Marc fühlte sich hin und hergerissen. Die vertraute Lust vermischte sich mit einem unterschwelligen Gefühl der Entfremdung von seinem eigenen Körper. Seine Hände, die in ihrem Haar verkrallt waren, ...