1. Die Körperforscherin: Narbenfeuer


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... kennenzulernen... auf diese Weise." In seinen Worten lag eine Mischung aus Verlegenheit und einer tiefen, fast demütigen Dankbarkeit für die ungewöhnliche Begegnung.
    
    Gabi nickte zufrieden, ihr Blick wanderte nachdenklich zwischen Marc und Jenny hin und her. „Ich denke...", sagte sie schließlich mit einem warmen Lächeln, „...dass weitere Worte tatsächlich unnötig sind. Es scheint, als hätte ich euch beiden auf meine Weise helfen können." Sie deutete mit einer kleinen Geste auf Jenny. „Die Lösung für Marcs... nun ja... spezifische Bedürfnisse liegt offensichtlich in deinen sehr fähigen Händen, Jenny. Und du scheinst damit ja auch bestens umgehen zu können."
    
    Jenny kicherte leise und drückte Marc noch fester an sich. „Das stimmt wohl...", erwiderte sie mit einem verschmitzten Grinsen. „Ich weiß eben, was mein Schatz braucht."
    
    Marc nickte zustimmend, seine anfängliche Frustration schien verflogen. Er sah Gabi dankbar an. „Ja, vielen Dank. Das war... wirklich hilfreich. Wir wissen deine Unterstützung sehr zu schätzen."
    
    „Absolut", fügte Jenny hinzu und nahm Gabis Hand. „Du hast uns sehr geholfen. Wir sind dir wirklich dankbar."
    
    Gabi erwiderte Jennys Händedruck und lächelte beide an. „Es freut mich sehr, das zu hören. Und wenn das so ist...", sagte sie abschließend, „...dann sehe ich keinen Bedarf für einen weiteren Termin. Ihr scheint euren Weg gefunden zu haben." Sie zwinkerte ihnen zu. „Lebt euer Leben und genießt es."
    
    „Oh, Gabi...", sagte Jenny, ihre Augen ...
    ... funkelten verschmitzt, „...ich habe da noch ein kleines Abschiedsgeschenk für dich." Sie nahm die goldene Kette mit den beiden winzigen Schlüsseln vom Schreibtisch. Geschickt löste sie einen der Schlüssel von der Kette und reichte ihn Gabi.
    
    Marc, der gerade dabei war, seine Hose anzuziehen, warf Jenny einen ungläubigen Blick zu. „Jenny?", fragte er verwirrt.
    
    Jenny bemerkte seinen Blick und lächelte ihn liebevoll an. Dann wandte sie sich wieder Gabi zu. „Dieser Schlüssel ist für dich, liebe Gabi. Nur für den Fall... falls es mal Probleme geben sollte, oder wenn ich meinen Schlüssel verliere." Sie zwinkerte Gabi zu.
    
    Gabi nahm den kleinen Schlüssel entgegen, ihre Augen glänzten vor Freude und Überraschung. „Oh, Jenny, das ist... unglaublich lieb von dir! Vielen Dank!" Sie betrachtete den winzigen Gegenstand in ihrer Hand. „Ich werde ihn gut aufbewahren."
    
    Jenny stand auf und nahm Marcs Hand, zog ihn sanft mit sich. „So, mein Schatz...", sagte sie zu ihm, ihre Stimme war voller Vorfreude. „Wir werden jetzt nach Hause fahren, und dann... dann werde ich dich so richtig durchvögeln. Ich bin schon ganz heiß auf dich." Sie beugte sich vor und küsste ihn leidenschaftlich auf die Lippen. Gabi lachte herzlich. „Dann wünsche ich euch beiden viel Spaß dabei!", rief sie ihnen nach, während Jenny und Marc sich auf den Weg zur Tür machten. „Macht es gut!" Das junge Paar verabschiedeten sich lächelnd und verließ die Praxis. Gabi blieb mit dem kleinen, goldenen Schlüssel in der Hand ...