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Katharina (8)
Datum: 08.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
https://schambereich.org/story/show/6458-katharina-1 https://schambereich.org/story/show/6462-katharina-2 https://schambereich.org/story/show/6466-katharina-3 https://schambereich.org/story/show/6471-katharina-4 https://schambereich.org/story/show/6484-katharina-5 https://schambereich.org/story/show/6485-katharina-6 https://schambereich.org/story/show/6494-katharina-7 Als ich, Kath, meine Koffer in das kleine, weiß getünchte einsame Ferienhaus in der Nähe von Peschici stellte, spürte ich das Gewicht der letzten Monate von mir abfallen. Die Kanzlei, die endlosen Verhandlungen, das ständige Jonglieren zwischen Gerichtssälen und Mandanten – all das lag jetzt hinter mir, während das Mittelmeer vor der Tür in einem tiefen Türkis glitzerte. Ich hatte mir bewusst eine Auszeit genommen, auch von meinem Mann, um etwas zu finden, das ich seit Jahren vernachlässigt hatte: Einfach nur ich zu sein. Von einem Kollegen hatte ich von diesem einsamen Ferienhaus erfahren in dem man gänzlich ungestört und für sich sein konnte. Der Duft von Zitronenbäumen drang durch die offenen Fenster, das Licht der Nachmittagssonne durchflutete den Bungalow. Ich ließ meine Schuhe am Eingang zurück, spürte den warmen Holzboden unter meinen nackten Füßen und atmete tief ein. Ich ließ die Spaghettiträger meines leichten Sommerkleides über die Schultern gleiten und als das nichts an Stoff von mir fiel war ich völlig nackt. Das Rauschen der Wellen war wie ein Versprechen: Hier darf ich ich ...
... selbst sein. In einem mannshohen Spiegel der an der Wand lehnte betrachtete ich mich. Ich sah den schlanken Körper einer vierzigjährigen Frau an dessen angedeuteten Rundungen zu erkennen war dass sie ihr Leben genossen hatte. Die Brüste waren voll und wohlgeformt. Die sanft geschwungenen Rundungen mit den leicht dunkleren und dezent abgegrenzten Warzenhöfen waren garniert mit meinen übergroßen gepiercten Brustwarzen. Die etwa 2-Eurostück großen Ringe verleihen dem Ganzen einen Kontrast, der den Blick unwillkürlich anzieht. Zart nahm ich meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Augenblicklich durchzuckte es mich. Mein Blick wanderte über meinen Bauch nach unten zu meiner riesigen Möse. Da ich meine Schamhaare zu einem briefmarkengroßen Quadrat das etwa einen Zentimeter über meiner Spalte saß getrimmt hatte, waren die Details genau zu erkennen. Die äußeren wulstigen Lippen umrahmen mein intimes Zentrum und bedecken meinen großen Kitzle, der in erigiertem Zustand fast in Gänze herausragt, nur unvollständig. Die drunterliegenden Labien, die bei mir besonders ausgeprägt sind, treten deutlich hervor. Sie besitzen eine zarte, leicht glänzende Oberfläche, die im Licht sanft schimmert. Während meiner Jugend wurde ich wegen meiner großen Brustwarzen und meiner weit überdurchschnittlich großen Möse von meinen Klassenkameradinnen oft gehänselt und hatte daher regelrechte Komplexe mich nackt zu zeigen. Ich versuchte meine Scheide daher unter einem wilden Busch zu verstecken. Auch von ...