-
Katharina (8)
Datum: 08.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... in Richtung meines Unterleibes wandern. Als meine Hände schließlich meine Möse erreichten, konnte ich nicht mehr anders als meine Beine zu spreizen. Behutsam strichen meine Fingerspitzen über meine empfindlichen inneren Schamlippen. Ich merkte wie feucht ich bereits war. Ich teilte sie, in dem ich meinen Mittelfinger, beginnend an meinem Anus bis nach oben zu meinem Kitzler, der bereits vollständig erigiert und groß wie eine Olive keck herausragte, durch meine Spalte. Ich höte mich aufstöhnen. Genüsslich leckte ich meinen Saft von meinem Finger und stellte dabei fest wie gut ich schmecke. Nun gab es absolut kein halten mehr. Ich öffnete meine Schenkel soweit ich konnte, glitt ansatzlos mit drei Fingern in meine klitschnasse Fotze und massierte mit dem Daumen meinen geschwollenen Kitzler. Völlig unverhohlen stöhnte ich und wand mich vor Geilheit auf meiner Liege. Komplett im Fieber meiner Geilheit nahm ich nun meine komplette Hand und fickte mich mit harten Stößen. Mit unbändiger Gier nach einem Orgasmus hatte ich mein Becken angehoben das sich jedem Stoß meiner Hand entgegenwarf. Meine Atmung wurde tief und schwer. Ich stöhnte laut und unverblümt. Ein Stöhnen, dass sowohl körperliche Erregung als auch ein tiefes, bewusstes Wohlbefinden ausstrahlt. Ich war ganz bei mir selbst und im Moment. Ich wollte es jetzt unbedingt, massierte zwischen Daumen und Zeigefinger meinen geschwollenen Kitzeler. Meine angestaute Lust entlud sich in einem Orgasmus der in Wellen meinen gesamte ...
... Körper vom Scheitel bis in die Zehenspitzen durchfuhr. Ich merkte wie ich squirtete und stieß doch immer wieder hart meine Hand in meine gierige Möse und gab meinem zuckenden Leib keine Pause bis ich schließlich völlig und bis in die letzte Faser befriedigt auf meiner Liege zusammensank. Wie lange ich so da lag kann ich nicht sagen, ich hatte jedes Gefühl für zeit verloren. Es muss jedoch eine ganze Weile vergangen sein, denn als ich durch meine Augenlieder blinzelte sah ich die Sonne bereits tief am Horizont stehen. Zum Glück hatte ich mich zuhause bereits gut vorgebräunt sonst hätte ich vermutlich einen mords Sonnenbrand davongetragen. Erst jetzt realisierte ich was geschehen war. Dass ich ohne irgendetwas völlig nackt zum Strand ging, mich in einer unbändigen Gier selbst bis zur Extase befriedigte und schließlich für eine unbestimmte Zeit am Strand in der Sonne lag. Etwas mulmig wurde mir nun schon znd verstohlen sah ich mich um. Weit und breit war niemand zu sehen. Schließlich gehörte der Strand und das umliegende Grundstück zu "meinem" Haus und war Privatgelände. Jedoch verblieb eine gewisse Unsicherheit denn das Gelände war größtenteils mit Einem undurchdringlichen Pinienwald bewachsen, und daher nicht wirklich einsehbar, nur direkt um das Haus war ein gepflegter Bestand an Zitronen- und Olivenbäumen. Eine leuchte Unsicherheit beschlich mich, ob ich nicht dich beobachtet wurde. Nachdem ich meinen Sonnenschirm geschlossen hatte macht ich mich auf den Weg zurück zum ...