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Die Mutter meiner Mutter Teil 02
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sie nackt. Dann erst antwortete Oma: "Ja, wir haben viel Spaß aneinander!", und sie lächelte Claudia an und sie griff an ihre Brüste und knetete sie leicht. Ich hatte in der Zwischenzeit im Geiste 'Wow!' gedacht und schaute mir Claudia etwas genauer an: Sie schien ungefähr in Omas Alter zu sein und hatte, wie Oma, ihre Haare bis auf die Schulter hängen. Ihre Brüste waren kleiner wie Omas, aber dafür hingen sie weniger. Bis auf ihre Hüften, die ungefähr so breit wie Omas waren war sie deutlich schlanker, vielleicht sollte ich sogar 'dünner' sagen und sie war auch größer. Insgesamt war sie wie Oma nahtlos gebräunt und sah genauso geil wie Oma aus! Und sie hatte, wie Oma, keinerlei Schambehaarung! Ich merkte wie bei ihrem Anblick sich mein Schwanz regte. Mist! Schließlich wusste ich nicht, wie sie reagieren würde, legte also meine Hände drüber. Die beiden plauderten. "Na,...", fragte da plötzlich Oma zu mir; "...dir scheint Claudia ja zu gefallen, Jürgen.". "Äh, ja, sie scheint nett zu sein.", meinte ich vorsichtig. "Willst du mit ihr ficken?", fragte Oma mich sehr direkt, stand auf, ging zu ihr und griff an Claudias Brüste, hob eine an und küsste und leckte sie, dann hielt sie sie in der Hand, hob den Kopf und sagte: "Willst du erst mal kosten, Jürgen?". Wo Oma mich so direkt angesprochen hatte und Claudia gar nicht überrascht, sondern eher mich neugierig ansah, verzog ich meinen linken Mundwinkel, grinste schief, stand auf, trug meinen fast ...
... aufgerichteten Schwanz vor mich her, setzte mich auf die andere Seite Claudias, nahm die andere Brust auf eine Hand und fragte Claudia: "Darf ich?". Aber ohne auf ihre Antwort zu warten neigte ich meinen Kopf und saugte und küsste und schleckte ihre Brust. Dabei spürte ich wie ihr Nippel wuchs und wuchs. Geil! Ich hatte bei Oma gar nicht so genau hin gesehen. Aber dann sah ich genauer hin. Fast zwei Zentimeter dick und ich bin sicher, dass sie drei Zentimeter lang waren! Irre! Na, das Ganze ging innerhalb von Sekunden. "Und was macht ihr jetzt auf Formentera?", fragte Claudia mühsam. "Oh,...", meinte Oma wie nebensächlich: "...erst mal wollen wir hier Urlaub machen, Jürgen hat noch etwas Zeit bis zu seinem Studium, da haben wir gedacht, das passt..., ja, und dann habe ICH gedacht, du würdest dich freuen.". "Und ob ich mich freue!", rief Claudia fast mit heller Stimme und weit aufgerissenen Augen. Doch dann meinte Oma: "Hmmm, Claudia, mal was anderes, sollen wir uns heute Abend treffen? Ich mein', wir müssen noch unsere Sachen einräumen und erst mal ankommen.". "Was meinst du, Jürgen?" Ich war ziemlich überrascht, und ich dachte im ersten Moment: 'Was?'. Ich war gerade so schön mit Claudias Brüsten beschäftigt gewesen. Nun, wir verabschiedeten uns und verabredeten einander für gegen sieben Uhr hier. Oma schmunzelte als Claudia fort war: "Du hättest schon Lust auch mit Claudia zu vögeln, stimmt's!? Nun, das solltest du dann auch heute Abend tun! Und wenn du ...