1. Die Mutter meiner Mutter Teil 02


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Lust hast, dann auch gerne an den folgenden Tagen und Abenden. Claudia und ich haben nämlich schon immer unsere Männer miteinander geteilt, das solltest du wissen, ach ja, und wenn wir mal keine Männer hatten, haben wir auch miteinander Spaß gehabt.".
    
    Jürgen war von den Socken, dass seine Oma ihn so einfach mit einer anderen Frau teilen würde, und das sagte er ihr auch.
    
    Erika fand nichts dabei und das sagte sie ihm auch und dann meinte sie: "Komm', lass' uns unsere Sachen wegpacken, dann essen wir eine Kleinigkeit und dann wird es eh' schon kurz vor Sieben sein und wir werden jede Menge Spaß haben!
    
    So war es dann auch und um Sieben hörten sie ein Auto vorfahren. Am Nachmittag hatten sie das gar nicht mitbekommen, aber jetzt.
    
    Erika ging sofort zur Haustür und öffnete sie und tatsächlich, Claudia stieg gerade aus und kam auf das Haus zu. Jürgen war inzwischen neben seine Oma getreten und sah auch zu Claudia, die sich herzallerliebst gekleidet hatte: Heiße, sehr hoch hakige Sandalen und ein Minikleid mit Wasserfallauschnitt. Ansonsten schien sie nichts zu tragen.
    
    Erika trug eine ähnliche Robe: Ebenfalls sehr hoch hakige Sandalen und ein Minikleid, das ihre eher pralle Figur auf das äußerste betonte, dabei ihre Brüste dank der Spaghettiträger und der winzigen Brustschalen nur äußerst gering verdeckten. Oma trug ansonsten auch nichts.
    
    Ja und ich trug nur enge Shorts und ein T-Shirt, ansonsten war ich barfuß. Na ja, für Männer gibt es nun mal kaum wirkliche ...
    ... erotische Kleidung, na ja, jedenfalls sehr wenig.
    
    Claudia und Oma fielen sich in die Arme und Oma meinte, "Du siehst aber heiß aus, mein Schatz!", und Claudia grinste breit: "Wenn ich heute Abend mit deinem Enkel vögeln darf, ist mir nichts zu heiß! Und du siehst auch lecker aus.". Und dann ließ Claudia Oma los, nahm mich in ihren Arm, wobei sie mit einer Hand an meine Körpermitte griff, die sich bereits aufzurichten begann und, küsste mich.
    
    Schließlich, nachdem Oma die Haustür geschlossen hatte, gingen wir alle drei ins Wohnzimmer und Oma meinte: "Schatz, willst du uns nicht mal einige Flaschen Wein aus dem Keller hochholen und in den Kühlschrank stellen, ach ne, ich glaube, es ist besser, du legst sie rein.".
    
    Ok, ging ich also in den Keller und holte einige Flaschen Wein, die ich in den Kühlschrank legte, denn stellen ging nicht mit ihrer Höhe, hielt eine raus und nahm noch drei Gläser mit ins Wohnzimmer.
    
    Oma und Claudia waren am Knutschen als ich eintrat und ich stellte die Gläser auf den Tisch, öffnete die Flasche, schenkte ein und machte mich mit einem Glas in der Hand bemerkbar.
    
    "Ach, komm her!", meinte Oma zu mir und sagte zu Claudia: "Oder willst du dich mit mir zufrieden geben, doch sicher nicht, oder?", lachte sie.
    
    "Neee, bestimmt nicht!", lachte auch Claudia und griff nach meinem Arm und zog mich zu sich.
    
    Da ich aber noch das Glas hielt, schüttete ich den Rotwein sozusagen mit einem Mal punktgenau in Claudias Wasserfalldekollete, ich konnte so gerade ...