1. Die Mutter meiner Mutter Teil 02


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Pool!".
    
    Und schon war sie weg, riss sich auf dem Weg zum Pool ihre Sachen vom Leib und ich konnte ihr nur hinterherschauen und dann das Gleiche machen. Oma trug nur Schuhe, ein Shirt, einen Rock und tatsächlich weder einen BH, noch ein Höschen!
    
    Ich hingegen trug Schuhe, Socken, auch ein Shirt, eine lange Hose und eine Unterhose!
    
    Und, dass Oma nur so leicht bekleidet war, hatte ich während das Fluges gar nicht bemerkt! Na ja, das war mein erster Flug überhaupt und da hatte ich während der Fahrt zum Flughafen, während des Eincheckens und während des Fluges vor Aufregung kein Auge für. Ja und auch danach nicht! Erst jetzt! Oh, was war ich aufgeregt gewesen!
    
    Kurz hintereinander warfen wir uns in den Pool und schwammen sofort auf einander zu. Mein Schwanz hatte gerade noch Zeit sich zur vollen Länge auszudehnen, als ich sie in den Arm nahm und gleich darauf versuchte in ihre Spalte einzudringen.
    
    Aber so, mitten im Pool, gelang der Fick irgendwie nicht, ich drängte sie also zum Rand und da endlich konnte ich in sie eindringen, ihre Beine umschlangen mich und ich holte endlich nach, zu was ich schon im Flugzeug Lust hatte, aber was mir nicht gelang.
    
    Ja, so seltsam es klingt, ich hatte wirk-lich-nicht bemerkt, dass Oma quasi schon während des Fluges "bereit" war, und ich meinem Mile High Club tatsächlich hätte beitreten könnte.
    
    Egal!
    
    Ich war glücklich, mit Oma jetzt Sex am Rand des Pools im Wasser gehabt zu haben. Aber ich fragte mich und schließlich auch ...
    ... Oma, wie viel, zum Teufel, sie das gekostet hatte. Ich hatte nämlich schon ein wenig Sorge, dass das viel zu teuer war.
    
    Kurz darauf meinte Oma, als wir in der Küche standen um uns etwas zu Essen zu machen: "Was denkst du denn?".
    
    "Ja, Oma, ich hab' keine Ahnung. Vielleicht 2- oder 3000 Euro?".
    
    "Ha ha ha, nein, mein Junge, das hat mich nur den Flug gekostet und, na ja, den Mietwagen. Also nur knapp 500 Euro."
    
    "Ja, aber was hat denn das hier, dieses Haus zu mieten, gekostet?".
    
    "Oh, mein Junge, ah, das meinst du!" "Ja, Oma, das meine ich, aber bevor du antwortest muss ich dir jetzt unbedingt etwas sagen, sonst glaube ich nämlich, dass ich es dir nie sagen kann!"
    
    "Ja, was ist denn?"
    
    Ich hatte keine Ahnung, wie ich es Oma sagen sollte..., schließlich entschloss ich mich, es einfach zu sagen, wie es war: "Oma, ich habe mich in dich verliebt! Oma, ich liebe dich!"
    
    Oma war von den Socken!
    
    Sie starrte mich an. Und ich starrte sie ebenfalls an, ich wollte schließlich eine Reaktion.
    
    Was würde geschehen?
    
    Omas Gesicht strahlte Ungläubigkeit aus.
    
    Dann, langsam, erhellte es sich: "Jürgen, ich liebe dich auch, wirklich, aber ich hätte das nie, nie, nie von dir erwartet! Ich bin schließlich über 50 Jahre älter als du!".
    
    Oma nahm mich in ihre Arme und ich spürte ihre prallen Formen.
    
    Sofort richtete sich mein Schwanz wieder auf.
    
    "Siehst du, Oma, dem hier unten ist es völlig egal, wie alt du bist!", und ich deutete auf meine Körpermitte. Dann lachte ich ...
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