1. Die Mutter meiner Mutter Teil 02


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... laut auf!
    
    Oma lachte mit mit mir lautstark und nahm mich in ihre Arme, zog meinen Kopf zu sich runter und küsste mich. Ach, wie schmeckte sie gut!
    
    Aber dann meinte sie, dass sie mir doch noch etwas sagen müsse.
    
    "Nun, mein Schatz, das Haus und das Grundstück gehören mir und solange ich hier bin, kann ich auch kostenlos, na ja, nur das Benzin muss ich zahlen, auf ein Auto zurückgreifen. Ich habe nämlich dem Autovermieter damals mit einem Privatkredit ausgeholfen, damit er sein Geschäft eröffnen konnte. Damals war er mein Liebhaber, aber jetzt hat er eine Frau, die das nicht unbedingt wissen muss. Und genaugenommen können wir hier leben, solange wir wollen. Wie findest du das?"
    
    Und nach einer kurzen Pause meinte sie noch: "Ich werde übrigens heute Abend deinen Eltern eine Nachricht senden, dass wir beide hier sind.".
    
    Ich war von den Socken: "Was heißt, das gehört alles Dir?"
    
    "Na ja, das Haus gehört mir. So einfach ist das."
    
    Und dann nahm Oma mich in die Arme.
    
    "Ist das ein Problem für dich? Ich hoffe doch nicht!", fragte sie nach.
    
    Zuerst reagierte ich nicht.
    
    "Sag mal, Jürgen, bist du noch da?"
    
    "Hallo!? Jürgen!?"
    
    Da erwachte ich sozusagen, mein Blick klärte sich und ich schaute Oma an: "Das alles hier gehört also dir, Oma.".
    
    "Ja!"
    
    "Ich bin sprachlos!", meinte ich nur.
    
    "Weißt du, mein Junge, normalerweise verbringe ich hier auf Formentera das Winterhalbjahr. Was soll ich in Matsch und Kälte bibbern, wenn ich es hier schön warm ...
    ... habe!"
    
    Ich fand meine Worte wieder und sagte: "Klar Oma, ist logisch, aber das hat doch bestimmt gekostet, oder nicht?"
    
    "Ja schon.", meinte sie, "Aber Opa hat in seinem Leben viel mit Aktien spekuliert und hat dabei meistens Glück gehabt. Ich bin eine reiche Frau!", und sie lachte hell!
    
    Plötzlich klingelte es.
    
    "Ach,...",meinte sie, "geh' schon mal raus, Jürgen, ich komm' bestimmt gleich nach.", dann nahm sie sich auf dem Weg zur Haustür ein leichtes Tuch von der Sofalehne und schlang es sich um ihren ansonsten nackten Körper.
    
    Ich marschierte derweil raus und wollte mich schon neben den Pool auf einen der Liegestühle hinlegen, als ich von drinnen einen Schrei hörte.
    
    "Claudia!" hatte Oma recht laut gerufen und ich sah wie zwei Frauen, eine davon Oma, sich um den Hals gefallen waren. Also blieb ich im Hintergrund, da wohl alles ok war.
    
    "Was machst du denn jetzt schon hier?", sagte die Person, die Oma mit Claudia begrüßt hatte, und drückte Oma einen dicken Kuss auf die Lippen aus dem schnell mehr als nur ein Begrüßungskuss wurde. Oh ha!
    
    Meine Oma, ja, sie heißt übrigens Erika, das hab' ich ja die ganze Zeit noch nicht gesagt, und die Person lagen sich in den Armen und der Kuss schien kein Ende zu nehmen.
    
    Aber dann nahmen Sie Abstand voneinander und die andere Person, wohl die Claudia, wie Oma gesagt hatte, sagte: "Mensch Erika! Was bin ich froh und glücklich, dass du wieder da bist. Sag, wie lange bleibst du?".
    
    "Oh, das habe ich mir noch gar nicht überlegt, ...
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