1. Ein untreuer Westernstar


    Datum: 10.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... eingeweiht war, gefiel es mir, mit den Herren Reitern und/oder den Betreuern intim zu werden. Ich glaube, dort und zu dieser Zeit wurde mein Wunsch nach Sex, nach wildem leidenschaftlichen Sex geweckt. Es ging sehr freizügig zu und ich war gerne die Reiterin der Herren. Aber immer nur mit einem doch recht gut bekannten Herrn, nie mit Zweien. Platz boten dabei die Wohnwagen, die Boxen oder die Scheunen.
    
    Dann lernte ich Ralf kennen, der auf meinem Stammhof ritt. Er war gut, hatte aber nicht die Zeit, es weiter auszubauen und so beließ er es bei Ausritten in die Natur und gelegentlichen Trainingseinheiten auf dem Platz. Was mir schon damals auffiel, war sein Umgang mit Tieren, seine Ruhe und seine gleichbleibende Freundlichkeit. Ich glaube, so leicht kann ihn niemand aus der Ruhe bringen. Schnell hatte ich in Erfahrung gebracht, dass er Ingenieur in einer großen Firma war und es ihm gut ging. Wir freundeten uns schnell an und kamen uns näher.
    
    Ich verliebte mich in diesen Kerl wie ein Baum, setzte all meine Erfahrung und all meinen Charm ein, fing ihn ein. Es klappte auch im Bett sehr gut, er ist ein guter ausdauernder Liebhaber, der mich immer zu einem wirklich schönen Höhepunkt bringt und was ich so an ihm liebe, ist das zarte Vorspiel und seine Zärtlichkeiten nach dem eigentlichen Akt. Die Nächte mit ihm waren so anders als die Feten nach den Turnieren. Und ich war zufrieden und stellte das Ficken mit Anderen ein, auch wenn ich mir manchmal das wilde Ficken, das wilde ...
    ... leidenschaftliche Genommen Werden fehlte. Er war dazu auch nicht zu überzeugen. Wobei ich ehrlich bin, nach einem kurzen Gespräch darüber, in dem er sein Unverständnis äußerte, ließ ich es und unterdrückte diese Sehnsucht.
    
    Ralf ist wie gesagt, ein Kerl wie ein Baum, gut 185 groß, rund 80 kg schwer und breitschultrig. Was mir von Anfang an faszinierte sind seine Hände, lange feingliedrige Finger, die mich wahnsinnig machen konnten. Herrlich, wie er sie einsetzen konnte, so zärtlich und doch so fest.
    
    Ein Jahr später standen wir vor dem Standesbeamten und gaben uns das Ja. Ich zog zu Ralf und widmete mich zunächst ihm und dann meiner zweiten Leidenschaft, dem Turnierreiten. Und ich hatte Erfolg.
    
    Dann kam Herr Weber, sprach mit mir und bot mir an, einen seiner Hengste zu reiten und diesen bei Turnieren vorzustellen. Ein erstklassiger Hengst, der schon von seiner Abstammung Großes versprach und sich als eine Granate herausstellte. Immer super drauf, immer willig und nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung, des Aneinandergewöhnens so was von Leistungsbereit, dass ich Schritt für Schritt die Leiter des Erfolges hoch stieg.
    
    Dieser Erfolg kam natürlich nicht von alleine sondern verlangte hartes Training. Und hier kam es zu ersten kleinen Auseinandersetzungen mit meinem geliebten Ehemann. Er brachte sehr deutlich zum Ausdruck, dass er es nicht mochte, dass ich ihn so oft alleine ließ, viele Stunden trainierte und oft an den Wochenenden auf Turnieren unterwegs war. Meinen ...
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