1. 5.3. Freya, die Liebesgöttin


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... wohl ein Schelm, der Böses dabei denkt. Der Schelm, der kleine Teufel der war ich. Morgens die Tochter taufen und abends eine junge Frau verführen lassen. Durfte ich da noch in den Spiegel sehen?
    
    Ich sah in den Spiegel. Was ich sah, war eine Frau mittleren Alters mit leuchtenden Augen, einem schmunzelndem Mund. Was ich spürte war dieses unwiderstehliches Kribbeln zwischen meinen Beinen. Kurz entschlossen rief ich Bea an und verabredete mich mit ihr in der Frankfurter Wohnung. Ich wusste, Sabrina war zu dieser Zeit in der Uni und so konnte ich mich ungestört mit Bea unterhalten. Was heißt unterhalten. Natürlich blieb es nicht bei einer Unterhaltung.
    
    Bea, warum eigentlich hatten wir sie so lange nicht mehr gesehen. Sie war noch schöner, erotischer, strahlender geworden als auf dem Gemälde von Lisa. Man sah ihr an, sie genoss ebenso wie ich dieses freizügige Leben gemeinsam mit ihrem Ehemann. Ich schmolz dahin, als ich in ihren Armen lag. Ihr Zungenkuss versprach die Verheißung.
    
    Ich erzählte Bea von Freya, von meinem Plan, aus dem jungen Mädchen eine Frau, eine Liebesgöttin zu machen, immer unterbrochen mit Küssen und Liebkosungen. Bea war begeistert und versprach Freya zusammen mit Kevin unter ihre Fittiche zu nehmen. Mit einem Liebesakt besiegelten wir unsere Verschwörung. In meinem Ehebett, das Bett, welches jetzt das Liebesnest meiner lieben Sabrina war, liebten wir uns. Nackt lag Bea vor mir. Diese herrlichen festen Brüste, ihre harten Nippel, die rasierte Scham, ...
    ... nein, besser der ganze wohlgeformte Körper von Bea war Gegenstand meiner Begierde. Mit meinen Lippen, meinen Fingern erforschte ich jeden Zentimeter ihrer Haut. Die Titze in meinem Mund, ein berauschendes Gefühl. Wir stöhnten Beide voller Wollust. Dann lagen wir in der 69-Stellung. Meine Zunge entlang der Furche zwischen den Schamlippen, an ihrem Kitzler. Mein ganzes Gesicht tauchte in ihre Nässe ein, die Zunge tief in ihre Lustgrotte. Gleichzeitig dieses unglaubliche Gefühl, als Bea mit ihrer Zunge meinen Kitzler umrundete. Ich wurde emporgeschleudert in mein Paradies.
    
    Erschöpf lagen wir schließlich nebeneinander auf dem Bett, als sich die Tür öffnete. Mit einem lauten Schrei stürzte sich Sabrina auf uns und küsste uns. Blitzschnell hatte sie sich ihre Kleider heruntergerissen und schon begann ein erneutes Spiel zu Dritt.
    
    Natürlich musste ich jetzt auch Sabrina in unseren Plan einweihen. Sie war begeistert. Ihre liebe Cousine Freya, eine weitere Frau in unserem Frauenkreis. Und eine herrliche Gespielin für den geilen Lover ihrer Mutter.
    
    Endlich war es soweit. Sabrina reiste schon einen Tag früher an. Eine Nacht mit meinem Horst hatte ich natürlich für sie reserviert. Ja Horst, auch wenn sie schon so einige wilde Partys mitgefeiert hat, ist er immer noch ihr "liebster Onkel". Die Nacht bevor der andere Besuch eintraf, kostete sie voll aus.
    
    Samstag ging es in Anwesenheit meiner Eltern gesittet zu. Da es uns zu umständlich war, alle Bilder von Sabrina aus unserem ...
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