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5.3. Freya, die Liebesgöttin
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Verführung
... ich kann ihr das unmöglich anbieten. Wenn das ihre Eltern erfahren, ist der Teufel los." Listig fragte Pia, "Willst du denn nicht Freya zu den Sommerferien einladen und unter deine Fittiche nehmen. Vielleicht erlebt sie dann, dass es auch mit älteren Semestern reizend ist." Ein versteckter Hinweis, ich sollte sie vorbereiten, auch mit Pia und Manfred ins Bett zu steigen. Da juckte mein kleiner Dämon aber wieder ganz gewaltig. Aber in diesem Fall musste er sich bis zu den Sommerferien gedulden. Scheinbar konnte Pia nicht bis zu den Sommerferien abwarten. So schnell hatte ich sie hier im Taunus nicht erwartet. Kaum zwei Wochen später waren Pia und Manfred mit Freya wieder da. Auf meine Frage, was denn die Eltern sagen, wenn Freya am Wochenende nicht nach Hause sondern mit zum Taunus fährt, meinte Pia "Freya hat ihren Eltern so von dem tollen Haus von dir vorgeschwärmt, da haben sie zugestimmt." Natürlich ließ es sich auch Sabrina nicht nehmen, schnell übers Wochenende von Frankfurt zu uns anzureisen. Freya wurde zwar zum Leidwesen von Pia sofort von Bea abgeholt. Wie mir Pia in der Nacht anvertraute, ist Freya immer noch sehr zurückhaltend und bisher nicht zu ihnen ins Bett geflüchtet. Sie erhoffte sich von dem Wochenende bei uns, das Freya etwas mit den Sitten unseres Hauses vertraut würde. Ich tröstete sie damit, dass Freya samstags von Bea zurückgebracht würde. In dieser Nacht, Freitag auf Samstag waren wir also ohne Freya in unserem Lotterbett. Luela und ...
... Bacary wollten sich diskret zurückziehen. Sabrina protestierte am lautesten. Und so mussten wir das Bett in der Nacht mit 8 Personen teilen. Wir kamen natürlich kaum zum Schlafen. Drei Schwänze, fünf Frauen. Manfreds Schwanz war bei mir und Sabrina sehr gefragt. Diesen in mir zu spüren oder zu sehen, wie er die Tochter seiner Lebensgefährtin fickte, ja etwas Geileres kann ich mir kaum noch vorstellen. Das bestärkte mich natürlich noch mehr, Pias Wunsch zu ermöglichen und auch Freya für deren Bett bereit zu machen. Nachdem die Männer ihr Pulver mehrmals verschossen hatten, wurde nur noch geleckt. Gegen Morgen flüchteten einige in die Gästezimmer, um noch etwas Schlaf nachzuholen. Mittags brachte Bea wie vereinbart Freya wieder zurück. Ich sah es ihr an, Bea fuhr enttäuscht zurück, weil ich sie nicht zum Bleiben einlud. Sofort habe ich ihr in einem Telefonat den Grund erklärt und sie zeigte volles Verständnis. Auch ich konnte Freya nicht einfach mit in unser Schlafzimmer einladen. Von Bea wusste sie aber, was sich dort abspielte. Sie kannte ja auch die Bilder in unserem Schlafzimmer, auch die ihrer Cousine Sabrina. Sie verzog sich ganz einfach in eins der Gästezimmer. Und so war ich es, die Freya dort besuchte. Natürlich wie immer vollkommen nackt. Erstaunt sah sie mich an, als ich bei ihr unter die Bettdecke schlüpfte. Und da musste ich erstaunt feststellen, auch Freya hatte kein Nachthemd an. Fest drückte ich sie an mich. Freya holte tief Luft "Oh Tante, willst du mich ...