1. 5.3. Freya, die Liebesgöttin


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... jetzt auch noch verführen?" Meine Gegenfrage "Wäre das denn so schlimm", beantwortete sie "Ich weiß nicht. Aber ich muss gestehen, mit Kevin Sex zu haben ist schöner als mit den Jungs aus unserer Schule. Und wenn mich Bea leckt, ist es auch so schön." Nach einem tiefen Seufzer kam dann unvermittelt die Frage "Möchtest du mich auch lecken?"
    
    Das ließ ich mich nicht zweimal fragen und schon rutschte ich nach unten und leckte ihre Möse. Oh war diese noch so zart, unrasiert, mädchenhaft. Während ich mit meiner Zunge ihrer Furche entlang fuhr, spreizte Freya immer mehr ihre Beine. Schließlich hatte ich sie soweit und die ersten stöhnenden Laute drangen an meine Ohren. Als ich dann den noch winzig kleinen Kitzler mit der Zunge bearbeitete, da war Freyas Widerstand endgültig überwunden. Sie wimmerte und jammerte "Oh was machst du mit mir". Tief drang ich mit der Zunge in ihre Möse ein. Ihr Körper bebte und ihre Fotze schob sich meinem Gesicht fest entgegen. Ich spürte den süßen Nektar ihrer Grotte. Auch mir lief ohne ihr Zutun die Muschi aus.
    
    Ich bat Freya meine Muschi auszulecken. War das ein schönes Gefühl, als sie diesen Wunsch erfüllte und ich ihre Zunge an meinem Eingang spürte. Und ein weiterer kräftiger Guss schoss Freya ins Gesicht.
    
    Lange haben wir uns anschließend unterhalten. Sie gab zu, dass es so schön ist, wenn ein Schwanz in sie eindringt oder wenn sie so wie von Bea oder mir geleckt wird. Natürlich gab sie auf meine Frage auch zu, dass sie ihre Tante Pia und ...
    ... deren Freund gern hat. Aber höchst unmoralisch fand sie es, mit den Beiden Sex zu haben. Sie hatte auch Angst, ihre Eltern würden es erfahren. Ich versuchte diese Bedenken zu zerstreuen. Schilderte ihr beim Küssen und streicheln wie sie dann das ganze Jahr über in der Woche jede Nacht so verwöhnt würde. Vielleicht würde sie in Köln studieren und dann weiter bei ihrer Tante Pia wohnen. Sie könnte auch in Frankfurt zusammen mit ihrer Cousine Sabrina wohnen und studieren. An ihren Küssen spürte ich, wie ihr diese Vorstellung gefiel. Zögernd fragte sie, ob ich sie wirklich bei Sabrina wohnen dürfte. Mit meinen Fingern an ihrer Muschi "Aber Freya, du darfst dort wohnen so lange du willst und mich zusammen mit Sabrina besuchen, wann immer du möchtest."
    
    Auf meine Frage schließlich "Möchtest du denn nicht alles mit uns zusammen genießen und hier in unsere Sexgemeinschaft aufgenommen werden?" antwortete sie zögernd, "Ich weiß nicht, so vor aller Augen in dem großen Bett. Ich schäme mich." Während sie in meinen Armen lag und ich wieder an ihrer Möse spielte, "Hättest du denn jetzt Lust auf einem strammen Schwanz in deiner Muschi", stöhnte sie nur "Ja, ja". "Wen soll ich denn von den drei Männern aus unserer Gruppe holen? Horst, meinen Mann oder unseren schwarzen Gärtner Bacary?" "Oh Tante, willst du aus mir eine Nutte machen?", stöhnte sie. "Nein, ich will dass du so eine geile Lust empfindest wie ich. Und lass endlich das Tante weg. Ich bin jetzt deine Geliebte Hanna." Je tiefer ich ...
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