1. 5.3. Freya, die Liebesgöttin


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... ihre Alleingänge. Aber bei ihren süßen Küssen konnte ich ihr nicht lange böse sein.
    
    Samstag, spät am Vormittag, wir hatten schon lange gefrühstückt, tauchte endlich Freya mit ihren beiden neuen Hengsten bei uns im Wohnzimmer auf. Sie sah richtig verkatert und mitgenommen aus, während Jan und Lucas strahlten. Luela tischte ihnen in der Küche noch ein verspätetes Frühstück auf. Die beiden jungen Männer verschwanden anschließend mit Sabrina in deren Zimmer. Ich wollte natürlich die drei jungen Leute nicht stören. Während Sabrina sehr leise sprach, bekam ich wegen der etwas lauten Stimme von Jan draußen auf dem Flur allerdings einige Wortfetzen mit, die mich dann doch etwas beunruhigten. "Deine Cousine ist eine richtig geile Braut." "Wir haben gezeigt, für was ihre drei Löcher alles zu gebrauchen sind." "Jetzt ist sie fast so gut zugeritten wie du." "Heute Abend wird sie sich in dem großen Schlafzimmer auch von den anderen ficken lassen. Dafür sorgen wir schon."
    
    Sollte ich den beiden böse sein? Es war doch auch mein Ziel, Freya mit in unser Lotterbett zu bekommen. Eigentlich wollte ich Sabrina noch auf diese Bemerkungen ansprechen. Aber ich war so mit den anderen Gästen und unseren Kindern beschäftigt, da ging der Tag schnell vorbei.
    
    Samstagabend lagen wir bereits, wie am Vortag, zu acht völlig nackt auf dem Bett. Da kam plötzlich Freya, mit nur einem dünnen Nachthemd gekleidet, tatsächlich im Schlepptau von Jan und Lucas, diese nur mit Pants bekleidet, bei uns ins ...
    ... Schlafzimmer. Frech bemerkte Jan "Sabrina hat uns erzählt, hier in diesem großen Bett wäre jeder willkommen".
    
    Entgeistert sah ich ihn an. Pias Augen leuchteten bereits, als sie die Beule in Jans Pants anstarrte. Für weitere drei Mitwirkende war aber nun wirklich kein Platz mehr in unserem Bett. Aber noch bevor ich etwas erwidern konnte, verschwanden Luela und Bacary in ihr Zimmer. Die anderen wollten sich allerdings dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. So rückten wir etwas zusammen und nahmen die Neulinge in unserem Bett auf. Da sich dann in dieser Nacht ohnehin meist drei miteinander vergnügten, reichten unsere drei Meter für nun neun Personen völlig aus. Freya wurde von Sabrina ins Bett zu Horst und Manfred geschoben, Jan stürzte sich auf Sabrinas Mutter Pia und ich hatte zunächst das Vergnügen, Lucas in meinen Armen zu empfangen. Wow, war das ein strammer Hengst. Diesen jugendlichen Prügel in meiner Fotze, welch ein Genuss. Schnell hatte er sein Pulver in mir verschossen und schon tauschte er mit Jan seinen Platz. Jetzt spürte ich den strammen Degen von Jan in meiner Möse. Er rammelte wie ein wilder Bock und während ich aus den Augenwinkel sah, wie Freya von Horst und Lisa von Manfred gefickt wurden, flog ich schon meinem zweiten Orgasmus entgegen.
    
    Jan und Lucas erwiesen sich als stramme und potente Hengste. Die beiden Kerle haben wirklich Ausdauer bewiesen. Und nicht nur wir kamen regelmäßig in den Genuss ihrer strammen Schwänze, sondern auch Freya, Sabrina und Lisa. ...
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