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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... als hätte hier in der Nacht eine Orgie stattgefunden. Schnell bezog ich es neu, machte Kaffee und deckte den Frühstückstisch und als ich um kurz vor 12 Uhr damit fertig war, erwachte auch Thomas langsam zum Leben. Frühstück brauchte er allerdings nicht. Erst am späten Nachmittag kamen wir ins Gespräch über den vorherigen Abend. Thomas: "Du hast dich ja auch prächtig amüsiert. Mit dem Herrn Biermann." Ich: "Mit Horst!" grinste ich Thomas: "Bitte?" Ich: "Mit Horst! Wir sind jetzt per du!" Thomas: "WAS? Ich kenne den jetzt seit 7 Jahren und dir bietet er das Du schon am ersten Abend an?" Ich: "Ja! Wir haben uns halt prächtig verstanden, nett miteinander geredet und er ist ein wirklich guter Tänzer." Thomas: "Angebaggert hat er dich. Bei dem musst du aufpassen, der hat schon früher hübsche Frauen angemacht und teilweise flachgelegt. Das hatte ich dir doch schon gesagt. Der ist nicht ohne. Und Martin hatte mir erzählt, dass ihr beide sehr vertraut zusammen an der Bar gesessen seid." Ich: "Bist du etwa eifersüchtig?" Thomas: "Ich? Auf den Biermann? Pah...! Das muss ich doch wohl nicht sein!" Ich lächelte neckisch. Wenn du wüsstest was ich heute Nacht gemacht und an wen ich dabei gedacht habe. Ich nahm einen Schluck aus meiner Kaffeetasse und schaute Thomas dabei provozierend über den Tassenrand an. Thomas: "Oder muss ich doch? Hat er mit dir geflirtet." Ich: "Vielleicht ein wenig!" Thomas: "Also hat er!?" Ich: "Ja, ein bisschen ...
... schon." Thomas: "Hat er dich angefasst?" Ich: "Wir haben zusammen getanzt. Natürlich hat er mich angefasst." Thomas: "Du weißt, was ich meine!" Ich: "Er hat mich nirgends angefasst, wo ich es nicht gewollt hätte." Diese Aussage war natürlich nichtssagend, aber Thomas schien die schwammige Formulierung nicht aufzufallen und er wirkte beruhigt. An den nächsten Tagen begann die Weihnachtszeit. Wir hatten beide frei und verbrachten viel Zeit miteinander, wobei zu Weihnachten ja eher der Weihnachtsstress einsetzt. Wohnung weihnachtlich schmücken, Geschenke und Lebensmittel einkaufen. Termine mit der Familie. Die Zeit verging wie im Flug und als im Januar wieder der Arbeitsalltag einsetzte war ich schon fast erleichtert. Ich hatte nur einen Halbtagsjob in der Schule. Die Jugendlichen waren häufig ziemlich anstrengend und in einigen Fällen grenzüberschreitend. Gerade die Jungs ab der 7 Klasse standen mächtig in der Pubertät und wer mal als Lehrkraft in einer Förderschule tätig war kann ein Lied davon singen. Sollte man als Frau einigermaßen attraktiv sein und sich mal zu aufreizend kleiden, gibt es tatsächlich einige Jungs (meist in den hinteren Reihen) du ungeniert unter dem Tisch masturbieren. Am Anfang war mir das äußerst unangenehm als "Wichsvorlage" für diese Burschen herhalten zu müssen. Mit der Zeit aber war es mir meistens egal und manchmal machte ich mir sogar einen Spaß daraus ihre Fantasien anzuregen. Besonders wenn ich beim Schwimmunterricht unterstützte ...