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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... meiner Scheide und ließ alle Besorgnis sehr schnell verpuffen. Sofort machte ich dort weiter, wo ich aufgehört hatte, während die andere Hand meinen Kitzler grob und feste unterstützend rieb. Nun ließ ich mich endgültig gehen, bis ein starker Orgasmus meinen gesamten Körper durchflutete und ich mich vor Geilheit krümmte, meine Lust lautstark herausschrie und der immer noch in mir steckende Vibrator seine Tätigkeit nicht einstellte und dadurch nahezu schmerzhaft den Orgasmus verlängerte. Als es unerträglich wurde, riss ich ihn aus meiner überreizten Scheide, wälzte mich noch zuckend und keuchend hin und her, bis ich nach einiger Zeit wieder die Oberhand über meine Körper erlangte und meine Atmung sich langsam wieder beruhigte. Splitternackt und leicht verschwitzt lag ich befriedigt in meinem Bett, gestört nur von den schnarchenden Geräuschen aus dem Wohnzimmer und dem Summen und Vibrieren meines unermüdlichen Lustspenders der sich neben mir noch immer aktiv drehte und leuchtete. Lächelnd nahm ich meinen potenten Freund in die Hand, schaltete ihn aus und legte ihn wieder in die Schublade. Für einen kurzen Moment klopfte das schlechte Gewissen an weil ich bei meiner Selbstbefriedigung an Horst gedacht hatte. Aber ein Fremdgehen ist das ja nun wirklich nicht, beruhigte ich mich selbst. Wie viele Menschen denken beim Sex mit ihrem Partner wohl gelegentlich an jemand anderen. Das ist sicher nicht verwerflich. Beruhigt, befriedigt und erschöpft deckte ich mich zu und ...
... schlief direkt entspannt ein. Die Träume waren allerdings aufwühlend, erotisch und verstörend. Ich träumte, dass mich Horst auf der Theke der Gaststätte von hinten fickte, während alle Mitarbeiter im Kreis um uns herum standen und im Takt zu seinen Stößen klatschten und ihn anfeuerten. Thomas klopfte seinem Chef dabei wohlwollend auf die Schulter, spornte ihn noch zusätzlich an und fragte nach seiner Beförderung. Es war so verrückt wie sonst nur in einem Fiebertraum. Ich wachte schweißgebadet auf und konnte noch nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden, während meine Finger meine Scheide bereits selbständig massierten und drei Finger sich tief in meine nasse Muschi bohrten. Für den Einsatz des Vibrators war es bereits zu spät. Ich brauchte nur eine kurze Zeit und bekam meinen zweiten Orgasmus in dieser Nacht. Der lange Abend und die unruhige Nacht ließen mich erst spät wach werden. Es war bereits kurz nach 10 Uhr als ich aufstand und vorsichtig nackt ins Wohnzimmer ging. Thomas schlief noch immer tief und fest auf der Couch. Nach so einem Abend war er erfahrungsgemäß vor Mittag nicht wach zu kriegen und für den Rest des Tages auch eher träge, unausgeglichen und platt. Ich ging unter die Dusche und nahm meinen Vibrator mit. Diesmal allerdings nicht um mich noch einmal damit zu befriedigen, obwohl mir kurz danach war, sondern um ihn ebenfalls zu reinigen. Als ich mich fertig gemacht und angekleidet hatte fiel mir auf, dass mein Bettlaken viele Flecken aufwies, ...