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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... brauchte ich nur drei Anläufe, bis Thomas Schwanz komplett in mir steckte. Nun begann ich ihn direkt wild zu reiten, während Thomas versuchte mich zurück zu halten. Diesmal schaffte er es nicht, da ich die Kontrolle hatte. Ich schloss die Augen, ließ mich völlig gehen, während Thomas meine Brüste etwas fester quetschte als ich es von ihm gewohnt war. Vermutlich versuchte er dadurch mich zu Bändigen. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Ich liebte den Schmerz der meine Lust nur noch steigerte. In meiner Fantasie spielte Horst diesmal keine Rolle, Thomas allerdings auch nicht. Ich wollte nur einen harten Schwanz in mir spüren und diesen wild reiten. Das schmatzende und klatschende Geräusch unseres wilden Sexes spornte mich nur noch weiter an. Und als ich das Zucken des Schwanzes in mir spürte beeilte ich mich nur noch mehr. Als Thomas in mir explodierte ließ ich seinen Schwanz tief in mir und rieb mit meinem Kitzler ruckhaft über seinen Unterleib, bis auch ich endlich kam. Schwer atmend blieb ich noch etwas auf Thomas liegen, bis wir beide uns beruhigt hatten. Thomas: "Das war wirklich ein geiler Quicky! Du bist ganz schön abgegangen. Was war denn los?" Ich: "Du hast mich halt scharf gemacht, in deinem Bademantel und irgendwie erregten mich deine nackten Füße. Du hast mich halt mit deinem Fußfetisch angesteckt." Thomas lachte: "Na, das kann ich dann tatsächlich gut verstehen. Deine nackten Füße machen mich auch regelmäßig scharf." Mich hatte tatsächlich ...
... etwas anderes sehr erregt und die Vorfreude darauf sollte in den nächsten Tagen anhalten. An jedem Morgen spürte ich ein unwillkürlich aufkommendes und starkes Verlangen nach Sex. Ein Erregungszustand der mich latent jeden Tag begleitete und mich in vielen Alltagssituationen kurzfristig überraschte. Es konnte nicht alleine die ausstehende Feier und das erneute Treffen von Horst sein, vielleicht spielten die ersten Frühlingsgefühle eine Rolle. Trotzdem genoss ich den manchmal quälenden Zustand der dauerhaften Erregung, die ständigen Schmetterlinge im Bauch und das Kribbeln zwischen meinen Beinen. Nur im Schulbetrieb musste ich mich besser unter Kontrolle halten. An einem der letzten März-Tage war es für die Jahreszeit überraschend warm gewesen, so dass ich ein kürzeres Kleid angezogen hatte und damit im Unterricht einzelnen Schülern Hilfestellung gab. Als ich mich dabei zu einem Schüler über den Tisch beugte und hierbei mein Kleid wohl höher rutschte als es sollte, hörte ich hinter mir plötzlich die bekannten Klopfgeräusche unter einer Tischplatte, wie ich sie bereits aus anderen Situationen erlebt hatte, wenn sich einer der Schüler unter dem Tisch erleichterte. Normalerweise würde ich in dieser Situation meine Handlung unterbrechen und dem Schüler keinen weiteren Anreiz für seine sexuelle Handlung bieten. Nicht an diesem Tag. Ich spürte ein plötzliches Kribbeln zwischen meinen Beinen und hatte die Idee ,einem dieser pubertierenden Jungs als Wichsvorlage zu dienen und das ...