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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... erregte mich. Was war nur auf einmal los mit mir. Dieses Einstellung und die schnelle Erregung ebbte auch in den nächsten Tagen nicht ab. Zwar versuchte ich Thomas so oft wie möglich zum Sex zu verführen, aber er war ja nicht in jeder meiner Erregungssituationen zugegen und konnte auch mit meinen steigenden Bedürfnissen nicht Schritt halten. Ich war somit ständig "unterfickt", wenn man es so primitiv formulieren möchte. Umso mehr sehnte ich mich nach der Feier im Rathaus, ohne allerdings klare Vorstellungen davon zu haben, was dort passieren sollte. Ich war einfach nur sexuell völlig überdreht und gedanklich verwirrt. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich bereits in einem unbewussten Kontrollverlust und einem enormen Erregungszustand. Die Zeit bis zu dem ersehnten Freitag zog sich, aufgrund der ständigen Angespanntheit und Reizüberflutung. Als es endlich soweit war, rannte ich wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Wohnung. Die Feier sollte direkt nach Dienstschluss stattfinden, also gegen 15:30 Uhr. Thomas würde also nach Dienstschluss direkt dort bleiben und ich würde von zuhause dazu kommen. Da ich ich nur als Halbtagskraft eingestellt war, hatte ich bereits um 11:30 Uhr Schluss und war schon um 12 Uhr zuhause. Also noch genügend Zeit um mich vorzubereiten. Zunächst sprang ich unter die Dusche, entfernte alle überflüssigen Haare und cremte mich anschließend mit einer leicht schimmernden Körperlotion ein, wobei mich das Eincremen im Intimbereich wieder extrem ...
... erregte. Ich zog mir den Bademantel über, schenkte mir ein Glas Rotwein ein und setzte mich auf die Terrasse um eine Zigarette zu rauchen. Eigentlich rauchte ich nur noch sehr selten, eher auf Partys, aber heute war mir danach. Ich brauchte dringend eine Beruhigung, etwas zur Entspannung. Anschließend machte ich meine Haare, schminkte mich etwas aufreizend, lackierte meine Nägel rot, legte ein Fußkettchen um mein zartes Fußgelenk und ein schwarzes Samthalsband um meinen Hals. Was sollte ich nun anziehen. Auf jeden Fall etwas aufreizendes, aber nicht zu übertrieben. Das Kleid vom letzten Mal wäre zwar geeignet, aber ich wollte keinesfalls nochmal das gleiche tragen. Mir fiel ein anderes dunkles Kleid in die Hände, was ziemlich pfiffig und aufreizend geschnitten war und in einem Ballonrock endete, welcher bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Ein paar schwarze Halterlose konnte man gefahrlos darunter tragen. Das Oberteil war an den Seiten offen (Sideboob). Wenn ich die Arme unten ließ, war der offene Bereich verdeckt, aber wenn ich sie hoch nahm, konnte man von der Achsel bis zur Hüfte meine nackte Seite sehen und erkennen, dass ich nichts darunter trug. Beugte ich mich noch zusätzlich nach vorne, ließ ich einen guten Einblick auf meine Brüste von der Seite zu. Im Spiegel betrachtete ich mich zufrieden, drehte mich ein paar Mal etwas schneller und stellte fest, dass ab einer gewissen Rotationsgeschwindigkeit der Rock so hoch flog, dass der Übergang von meinen Halterlosen zu ...