1. Wie sich manches entwickeln kann


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... behutsamer und vorsichtiger Liebhaber, sondern ein gieriger wilder Hengst der sofort kräftig seinen dicken Lustbolzen in mich bohrte und mit harten tiefen Stößen meine Lustgrotte weitete und erregend schmerzhaft bis zum Anschlag in mich eindrang.
    
    Ich schrie vor Schmerz und Geilheit so laut, dass Horst offensichtlich Angst davor hatte, dass Mitarbeiter auf uns aufmerksam werden würden. Er drückte meinen Oberkörper auf die kalte Tischplatte und hielt mir den Mund zu, ohne seine harten und schnellen Fickstöße zu drosseln. "Du geile Sau" zischte er mit einem leicht aggressiven Unterton "ich wusste doch, dass du eine rossige Stute bist die es mag hart geritten zu werden."
    
    Und ob ich das wollte. Dieses mächtige Ding in mir war größer alles alles, was sich jemals zuvor darin befunden hatte und ich genoss es. Das Gefühl gepfählt zu werden war so übermächtig, dass sich alle meine Sinne nur darauf konzentrierten, während sich Horst wie ein Berserker an meinem Körper abreagierte und mich so kräftig rammelte, dass ich fast die Besinnung verlor.
    
    Der ganze Schreibtisch bebte, Dinge vielen herunter und als ich meinen Kopf zur Seite drehte blickte ich auf ein Familienbild mit vier Personen. Horst mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern die mich lächelnd ansahen, während mich ihr Vater und Ehemann an seinem Arbeitsplatz sexuell auseinander nahm.
    
    Irgendwie machte mich das noch viel geiler. Horst stand wohl auf die etwas gröbere Nummer und den Dirty Talk. Wie durch eine ...
    ... Nebelwand hörte ich Worte wie "geiles Flittchen", "Ehehure", "heiße Schlampe" und "Fickloch". Dabei fasste er meinen Hals und drückte leicht zu, was mich irgendwie noch willenloser machte und ihn offensichtlich ebenfalls anspornte.
    
    Er rammte sein Ding nun so fest und tief in mich, dass seine mächtigen Hoden wie ein Klöppel in einer Glocke gegen meine strammen Pobacken klatschten. Es entstand eine unverwechselbare Geräuschkulisse aus tiefem Stöhnen, hellen spitzen Schreien, dem schmatzenden Geräusch des eindringenden mächtigen Schwanzes in eine pitschnasse Fotze, dem klatschenden Widerhall zweier aufeinanderprallender Unterleibe und dem quietschenden Geräusch eines sich verschiebenden Schreibtisches.
    
    Der Schreibtisch vibrierte nun so stark, dass er immer weiter durch den Raum wanderte und sogar das Familienbild nach vorne umfiel, als könnten die abgebildeten Personen vor Scham den Anblick nicht mehr ertragen. Mitten in diesem unwirklichen Geschehen baute sich nun der Tsunami einer Orgasmusexplosion auf.
    
    Unterdrückt schrie ich krampfhaft auf, krümmte mich angespannt nach vorne und presste meinen Oberkörper an meinen Begatter der unbarmherzig weiter in meine sich vor Geilheit zusammenziehende Scheide stieß und meinen Orgasmus ins unerträgliche steigerte.
    
    Erst als mein Höhepunkt langsam abebbte verlangsamte auch mein wilder Stier seine Tätigkeit und ließ mich wieder ein wenig zu Luft kommen, während mein Oberkörper verschwitzt und keuchend auf den Schreibtisch sank wie ein ...
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