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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... schmatzende Geräusch vermischte sich mit meinem Stöhnen und hallte in der kleinen Kabine wieder. Als sich die Kabinentür öffnete riss Horst abrupt seine Finger aus meiner vorgeweiteten Vagina und zog mich dominant mit sich. Zu diesem Zeitpunkt machte mich der sexuelle Notstand einfach nur hörig. Ich wollte unbedingt endlich gefickt werden und da Thomas meine Avancen an sich hatte abprallen lassen war ich mit dem Ersatz mehr als zufrieden. In dem Zustand wäre ich allerdings auch nicht besonders wählerisch gewesen. Wie in Trance bekam ich um mich herum nicht viel mit und fand mich plötzlich in einem Büro mit dem nackten Arsch auf einem Schreibtisch wieder. Die Tür war noch nicht ins Schloss gefallen, da hatte Horst bereits meine Träger von den Schultern gerissen und mein Kleid bis zur Hüfte herunter gezogen. Meine blanken Titten standen stramm nach vorne und meine harten Nippel ragten deutlich hervor. Gierig knetete Horst nun brutal meine hübschen Halbkugeln, biss etwas grob in meine Nippel und führte fort, was er im Aufzug mit meiner Scheide begonnen hatte. Er kannte wie Thomas ebenfalls die erogenen Zonen einer Frau, nur dass er diese viel wilder und gieriger stimulieret, was mir absolut entgegen kam und meiner zügellosen Geilheit entsprach. Lüstern legte ich mit geschlossenen Augen meinen Kopf nach hinten, stützte mich rücklings mit den Händen auf dem Schreibtisch ab und drückte meine Brüste Horst entgegen, welche er schnaubend und ungehalten mit dem Mund ...
... bearbeitete und mit den Händen kräftig knetete. Ich entledigte mich mit den Zehen meiner Schuhe und zog meinen Rock bis zur Hüfte hoch, so dass mein Kleid nun wie ein Schlauch um meine Hüfte lag. Dann griff ich beherzt mit einer Hand in den Schritt von Horst und stellte sehr erfreut fest, dass sich in der Hose eine mächtig pralle Fleischwurst befand die pulsierend durch den Stoff die Einsatzfähigkeit morste. Ein wirklich großes Gemächt, was mich noch spitzer werden ließ. Horst griff nun kräftig zwischen meine Beine und bohrte wieder drei Finger in meine lustvoll geöffnete und klitschnasse Scheide, saugte kräftig an meiner Brust, biss leicht schmerzhaft hinein und öffnete gleichzeitig mit der anderen Hand seine Hose. Er war mein männliches Pendant, ungeduldig, wild und zügellos. So wie ich mir einen Sexpartner immer gewünscht hatte. Während er mich wieder wild küsste und seine in mich stoßenden Finger ein laut schmatzendes Geräusch verursachten umfasste ich nun mit beiden Händen den dicken Schaft seines mächtigen Schwanzes und wichste ihn gierig auf und ab. Wir schnauften beide vor ungehemmter Geilheit wobei Horst seinen Unterkörper nun nach vorne drängte bis seine dicke Eichel meine Schamlippen berührte. Wieder knetete er grob mit beiden Händen meine strammen Brüste und legte mit seiner Schwanzspitze den Eingang zu meiner Lustgrotte frei. Ich rieb seine Eichel nur kurz durch meine Schamlippen und setzte sie dann an meinen willigen Fotzeneingang an. Horst war kein ...