1. Wie sich manches entwickeln kann


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... in meinen Hals eindrang und meine Kehle weitete.
    
    Ich bekam keine Luft mehr, keuchte gepresst, während mir die Tränen vor Anstrengung über die Wangen liefen. Als ich mit dem Kopf nach hinten ausweichen wollte stieß ich gegen die Schreibtischfront, während Horst mit beiden Händen meinen Kopf fixierte und meine Kehle unbarmherzig fickte.
    
    Ich würgte etwas Schleim, bekam Atemnot, schaffte es aber trotzdem zum Orgasmus zu kommen während Horst plötzlich krampfhaft seine Eichel noch tiefer in meinen Hals presste und laut grunzend eine riesige Ladung Sperma in mehreren Schüben direkt in meine Kehle spritzte. Mühsam schluckte ich und kurz bevor ich ohnmächtig wurde entließ mich Horst aus seinen Fängen.
    
    Nach Luft schnappend sank ich keuchend auf meinen nackten Hintern, während mir ein Gemisch aus Schleim, Speichel und Sperma in langen Fäden vom Kinn herunterhing.
    
    Als mich wieder etwas gefangen hatte musste ich kurz laut lachen. Horst reagierte etwas wütend: "Was gibt's da jetzt so blöd zu Lachen?"
    
    Etwas geschockt über die Reaktion zeigte ich auf seinen Unterleib: "Du... du hast da einen Stempelabdruck." Direkt über seinen Schwanz war das Wort "Ausgang" mehrfach leicht versetzt aufgestempelt. Horst schaute zunächst ungläubig, dann lachte auch er kurz, aber eher verzweifelt auf. "Scheiße! Hoffentlich geht das ab, wie soll ich das sonst meiner Frau erklären?"
    
    Er ging zum Waschbecken welches in seinem Büro hing und versuchte mit Seife die Stempelfarbe zu entfernen, was ...
    ... ihm weitestgehend gelang. "Das ist der Stempel für die Vorgangsausgänge. Naja... thematisch steckte er bei dir ja im richtigen Loch."
    
    Jetzt mussten wir beide lachen. Während ich mir mit dem Handrücken den Schleim vom Kinn wischte zog sich Horst die Hose wieder richtig an. "Das war wirklich ein unglaublich geiler Fick" sagte er "das müssen wir unbedingt wiederholen."
    
    Leise ging er zur Tür, lauschte nach draußen, öffnete sie einen Spalt und blickte hinaus. "Ok, die Luft ist rein. Ich gehe schonmal vor damit wir nicht zusammen zurück kommen, dass weckt vielleicht bei dem ein oder anderen schmutzige Fantasien."
    
    Er blickte mich grinsend an: "Du musst dich auch erstmal frisch machen, siehst ziemlich durchgefickt aus. Wenn du fertig bist, schieb bitte noch den Schreibtisch zurück und stell die Sachen wieder darauf. Dann kommst du nach." Dabei drückte er mit ein Auge zu und verschwand.
    
    Ich war etwas geschockt von seiner Art. Erst fickten wir animalisch und ich bekam die geilsten Orgasmen meines Lebens, dann ließ er mich in seinem Büro auf meinem nackten Arsch am Boden sitzen und ich sollte auch noch alles aufräumen. "Was für ein Arsch" schoss es mir durch den Kopf. "Ja, aber ein ziemlich geiler Arsch" klang es hinterher und ich musste kurz kichern.
    
    Als ich an den Spiegel trat wurde mir schlagartig klar, warum Horst meinte dass ich durchgefickt aussehen würde. Wenn ich so zurückgehen würde, wüsste auf einen Blick jeder was ich gemacht hatte. Nur nicht mit wie vielen. Ich ...