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Wie sich manches entwickeln kann
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... ihm hin und her, drückte mich mit geschlossenen Augen ins Hohlkreuz und stieß ihm gierig meinen Unterleib entgegen. Thomas entwich aber jedes Mal meinen wollüstigen Versuchen endlich seinen ganzen Schwanz in mich eindringen zu lassen. Leicht hämisch grinsend verweigerte er mir die Erfüllung meiner Lust. Fast wütend und aggressiv erhöhte ich meine Bemühungen, bis er sich langsam aufrichtete, meine Füße auf seine Schultern legte und dabei behutsam endlich seinen Schwanz bis zur Hälfte in meine nasse zuckende Scheide drückte. Dankbar stöhnte ich auf, konnte aber nicht genug bekommen und wollte endlich auch den Rest in mir spüren, aber Thomas war mit seinem ruhigen Vorspiel noch nicht zu Ende. Thomas war ein Fußfetischist und küsste meine zarten und gepflegten Füße an den Seite. Das kaum auszuhaltende Kribbeln spiegelte sich in meiner Scheide wieder und erhöhte mein Lustempfinden noch mehr, was kaum vorstellbar war. Dann leckte er an meinen zierlichen Zehen, nahm sie in den Mund um daran zu knabbern, wobei er endlich komplett in mich eindrang. Ich schrie vor übersteigerter Lust und konnte die unterschiedlichen Stimulierungen kaum noch aushalten. Ich wollte in solchen Momenten immer wild und hart genommen werden, aber Thomas genoss seine Kontrolle und meinen Kontrollverlust. Langsam drang er immer wieder in mich ein, ohne das Tempo zu erhöhen. Erst als mein ganzer Körper wild zuckte und meine Scheide sich zusammenzog ließ auch er sich gehen und fickte mich nun endlich ...
... etwas härter und schneller, was bei meiner völlig überreizten Vagina zu einem krampfhaften Orgasmus führte. Ich schrie laut auf, klammerte mich an seinen Hals, zog mich nach oben, biss in seine Schulter und verlor fast die Besinnung. Schmerzhaft zog sich mein Orgasmus so lange hin, bis auch er endlich in meiner Scheide abspritzte. Keuchend lagen wir noch eine Weile aufeinander, wobei Thomas eigentlich relativ ruhig atmete. Er war immer kontrolliert und schwitzte kaum, während ich keuchte wie nach einem 800 Meter Lauf und dabei durchgeschwitzt war. Ich genoss seine Art mit mir Sex zu haben, auch wenn ich mich häufig nach einem wirklich harten, hemmungslosen, dreckigem und langem Fick sehnte. Eigentlich war es wie beim Tanzen. Zu einigen Liedern lässt man sich ausgelassen gehen und powert sich vollkommen aus, zu anderen Liedern tanzt man ruhig, zärtlich, sinnlich und liebevoll. Ich mochte beim Sex eher die Variante Hardrock, Heavy Metall oder auch Speedrock, während Thomas den Geschlechtsakt in der Art der Volksmusik und des sanften Schlagers bevorzugte. Höchstens mal Kuschelrock. Aber seine Art Sex zu machen gefiel mir trotzdem sehr. Seine Neigung zum Fußfetisch hatte ich mir ebenfalls angeeignet. Auch ich liebkoste gelegentlich seine Füße mit meiner Zunge. Kinder hatten wir keine. Noch nicht. Ich nahm die Pille nicht, wusste aber genau, wann meine empfänglichen Tage waren. Allerdings legten wir es auch noch nicht wirklich darauf an. Ich hatte nur einen befristeten ...