1. Wie sich manches entwickeln kann


    Datum: 12.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Arbeitsvertrag als Sozialarbeiterin in einer Förderschule und wollte gerne darauf warten, bis dieser gegebenenfalls als unbefristet umgestellt wurde. Noch war unsere Zukunfts- und Familienplanung also nicht abgeschlossen.
    
    Ein paar Wochen später hatte die Abteilung von Thomas eine Weihnachtsfeier im Saal einer gemütlichen Gaststätte. Es waren insgesamt zwei Abteilungen die gemeinsam feierten und jeder konnte seinen Partner mitbringen. Nicht jeder wollte das, aber Thomas nahm mich gerne mit. Ich kannte nur ein paar seiner Arbeitskollegen flüchtig und freute mich darauf alle etwas besser kennen zu lernen. Vielleicht auch Herrn Biermann, schoss es mir durch den Kopf. Nur ein flüchtiger Gedanke.
    
    Was sollte ich nur anziehen? Es war Winter und kalt, aber Thomas versicherte mir, dass der Saal immer gut beheizt sei. Daher entschied ich mich für ein kurzes durchaus aufregend geschnittenes Satinkleid mit sehr großzügigem Rückenausschnitt fast bis zum Poansatz. Auf einen BH verzichtete ich daher und trug darunter nur einen weißen, sehr schmalen und dünnen String aus zarter Spitze. Dazu trug ich eine paar offene High-Heels mit Fesselriemchen, welche meine schmalen Füße und die zarten Zehen mit rotem Nagellack besonders gut zur Geltung brachten, was Thomas gleich wieder unheimlich erregte.
    
    Noch bevor wir endlich losfuhren versuchte er mich zu verführen, was ich natürlich nicht zuließ. Ich hatte mich gerade erst wirklich hübsch und dezent geschminkt und meine Haare gestylt. Das ...
    ... hätte ich dann vermutlich alles noch einmal machen müssen. Ich zog mir noch einen dicken Wintermantel für die Anreise über und kurz nach 20 Uhr trafen wir am Saal ein. Wir waren etwa 10 Minuten zu spät und hatten daher die Weihnachtsansprache von Herrn Biermann verpasst, bzw. wir bekamen nur noch den Schluss mit.
    
    Der etwas kritische Blick von Biermann in Richtung Thomas zeigte, dass er darüber nicht besonders erfreut war. Als ich allerdings meinen Mantel auszog und an die Garderobe hing und ihm dabei meinen unbekleideten Rücken zudrehte, schien sich die Laune von dem Biermann schlagartig zu verbessern. Er lächelte in unsere Richtung und nach der Rede ging er direkt zu uns herüber, wobei er mir ein Sektglas mitbrachte.
    
    Biermann: "Hallo Frau Wagner. Ich bin sehr erfreut, dass sie uns heute Gesellschaft leisten. Ich darf sagen, dass sie bezaubernd aussehen in dem Kleid."
    
    Dabei überreichte er mir das Sektglas und begrüßte Thomas eher kurz und unterkühlt. Herr Biermann pflegte in der gegenseitigen Anrede das förmliche "Sie" zu bevorzugen.
    
    Ich: "Herzlichen Dank für die freundliche Begrüßung und das nette Kompliment. Ich habe mich auch schon sehr auf den Abend gefreut. Ich muss uns aber gleich entschuldigen. Wir sind leider etwas zu spät gekommen, weil ich nicht rechtzeitig fertig geworden bin und jetzt sehe ich, dass ich vielleicht sogar etwas overdressed bin."
    
    Zum einen wollte ich Thomas aus der Schusslinie nehmen und gleichzeitig war mir aufgefallen, dass die meisten ...
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