-
Wiedersehen mit der Roller-Remplerin 1
Datum: 13.10.2026, Kategorien: CMNF
Hallo zusammen, vielen Dank für die Kommentare zu meiner Geschichte "Lektion für die Roller-Remplerin". Diese Kurzgeschichte war mir sponatan eingefallen, weil ich gesehen habe, wie so ein Gör einen Typ mit ihrem Roller auf dem Gehweg angerempelt hat. Sie sollte eine Kurzgeschichte bleiben. Aber nach euren Kommentaren und auch Vorschlägen hab ich mir doch überlegt, wie es weitergehen könnte. Ist jetzt gar nicht mehr so kurz geworden. Ich hoffe, es gefällt euch. Der Ausgang für diese Geschichte findet ihr hier: https://schambereich.org/story/show/6634-eine-lektion-fur-die-roller-remplerin Einige Wochen nach meinem Erlebnis mit der Roller-Remplerin treffe ich (54 Jahre, stattliche Erscheinung, sportlich und muskulös) sie tatsächlich wieder. An einem Samstag-Spätnachmittag auf dem Parkplatz eines Möbelhauses. Ich habe gerade meine Einkäufe verstaut und will den Kofferraum schließen, als ein Fahrzeug neben mir parkt. Ich habe das überhaupt nicht beachtet. Dann höre ich eine Frauenstimme: “Das bist doch du, der Drecksack von neulich. Der mir meinen Roller klauen wollte und mich in der Pfütze strippen ließ”. Die junge Frau kommt etwas näher um sich zu vergewissern. Und sie schimpft weiter: “Ja, du bist es. Du Schwein. Ich werde dich anzeigen, jetzt habe ich deine Autonummer”. Und sie tritt mit dem Fuß an meinen Kotflügel. Zum Glück nicht so stark, dass er verbeult. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Und dann noch auf einem Parkplatz, der nicht mal in unserer kleinen ...
... Stadt ist. Das Möbelhaus befindet sich in der großen Kreisstadt. Ich hätte sie nicht mal erkannt. Im Gegensatz zu unserem ersten Aufeinandertreffen ist sie heute eher schick gekleidet. Sie trägt einen Jeansminirock, der über den Knien endet. Dazu hohe schwarze Stiefel, die fast bis ans Knie reichen. Dazwischen ist eine schwarze Feinstrumpfhose zu erkennen. Oben trägt sie einen dünnen weißen gestrickten Rollkragenpullover. Ich mache zwei schnelle Schritte auf die junge Frau zu – da sie mit dem Auto allein unterwegs ist, muss sie ja mindestens 18 Jahre alt sein. Sie sieht jünger aus. Und da ich seit meiner Jugend aktiv Kampfsport mache, habe ich sie innerhalb Sekundenbruchteilen fest im Griff, ihr einen Arm auf den Rücken gedreht und so vor mich gestellt, dass ich ihr direkt ins Gesicht schauen kann. Im ersten Moment ist sie sprachlos vor Schreck. Mit diesem Angriff hat sie nicht gerechnet. “Jetzt hör mir mal genau zu” sage ich. Doch schon hat sich das Mädchen wieder gefangen und zetert von neuem los. “Und? Holst du dir mit meiner Unterwäsche jeden Tag einen runter”? Ein kleiner Ruck an ihrem Arm und das Gezetere weicht einem schmerzlichen Stöhnen. “Du sollst mir zuhören” habe ich gesagt. “Wenn ich deinen Arm noch weiter drücke, wird’s richtig schmerzhaft, das kannst du mir glauben”. Die junge Frau verstummt. Wegen der Schmerzen und wegen meiner deutlich gesprochenen Worte. Ich habe absolut keine Lust, so eine kleine Göre immer wieder am Backen zu haben, deswegen sage ...