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Wiedersehen mit der Roller-Remplerin 1
Datum: 13.10.2026, Kategorien: CMNF
... ich: “OK, wir klären das jetzt einmalig, gemeinsam und endgültig. Einverstanden”? Etwas eingeschüchtert nickt sie. “In Ordnung. Du fährst mir jetzt nach zu mir nach Hause. Dort unterhalten wir uns und bereinigen die ganze Sache”. Die junge Frau ist einverstanden. Sie freut sich sogar etwas, dann weiß sie auch, wo ich wohne. Noch denkt sie, dass sei ein Vorteil. Wir steigen beide ins Auto (sie hat ein kleines Cabrio) und die Fahrt dauert ca. 15 Minuten. Ich fahre so, dass mir das Mädchen gut folgen kann. Ich wohne in einem Haus am Stadtrand. Keine Villa, eher ein großer Bungalow. Großzügig gebaut, quadratische Form, die Wohnräume sind um einen Innenhof angeordnet, der von außen nicht einsehbar ist. Von fast jedem Raum kommt man in den Innenhof und die Räume sind alle miteinander verbunden, dass man immer durchgehen kann. Und ganz klar ist, dass es keine Aussprache geben wird. Ich werde die junge Frau heute so demütigen, dass sie nicht an eine Anzeige denkt. Ich habe da auch schon eine Idee. Gut, dass mein Bungalow komplett mit Überwachungskameras ausgestattet ist, die ich – SmartHome sei Dank - während der Fahrt über’s Handy aktivieren kann. Ich rufe auch meine zwei Bediensteten an (Köchin Sabrina, 32 Jahre alt und Gärtner Tom, 48 Jahre alt) und informiere sie über meinen Plan. Wir sind seit Jahren ein eingespieltes Team. Wir haben uns auf Sexpartys getroffen und lieben alle Rollenspiele mit Dominanz und Unterwürfigkeit. Ich bin zwar immer auf der dominanten Seite, ...
... doch meine zwei Bediensteten (oder eher gute Freunde mittlerweile) wechseln gerne mal die Seiten. Da sie in der Nähe wohnen sind sie schon da, als wir ankommen. Sie halten sich zuerst jedoch noch im Büro auf, von wo aus sie alle Überwachungskameras sehen, verfolgen und auch den Ton hören können. So kann ich ihnen auch ihren Einsatz geben, wenn ich denke, dass ich sie dabeihaben will. Ich führe die junge Frau durch das Ess- ins Wohnzimmer und schließe die Tür. Das Wohnzimmer ist in einer Ecke des quadratischen Bungalows. Es ist mit einer modernen Ledersitzgruppe (Sofa, zwei Sessel, niedriges Tischchen) ausgestattet. Eine Bücherwand sowie normale Wohnzimmermöbel und ein flauschig weicher Teppich vervollständigen den Raum. Dem Esszimmereingang gegenüber ist eine weitere Tür, die auch verschlossen ist. Ich setze mich in einen der Ledersessel. Dem Mädchen biete ich keine Sitzgelegenheit an. Sie will sich selbständig auf das Sofa setzen, doch ich Befehle barsch: “Du bleibst stehen”. Sie zuckt etwas zusammen. “Bitte, darf ich mich auch setzen? Das ist doch komisch, wenn ich bei unserer Aussprache stehe”. Ich lasse sie stehen und frage: “Wie heißt du freche Göre überhaupt”? “Sophie”. “Aaahh, du bist die Sophie. Sehr schön. Also hör gut zu Sophie. Es wird keine Aussprache geben. Du hast mich jetzt innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal dumm angemacht. Die Lektion, die ich dir beim ersten Mal erteilt habe, hat offensichtlich nicht ausgereicht und du hast nichts gelernt. Also kommt ...