1. Männer sind Schweine, Frauen aber auch...


    Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... muss sein sagte ich zu ihr. Sie jammerte nur und bat mich, eine Aspirin zu holen. Sie verbrachte den Tag im Bett im Dunkeln und ab und zu hörte ich das würgende Geräusch, wenn man sich übergeben musste. Die Arme, dachte ich, aber selbst schuld.
    
    Am Sonntag ging es ihr schon viel besser. Weißt du was, fragte mich Sophie, als wir morgens noch im Bett lagen, ich habe dich gestern wirklich vernachlässigt und du hast mich so liebevoll gepflegt, dafür bekommst du eine Belohnung. Heute Abend verwöhne ich dich so richtig. Ich war gespannt und nickte eifrig. Sonntagabend, Sophie hatte schon den Bademantel angezogen und ich hatte auch bequeme Klamotten an wir saßen auf der Couch, es war wieder Papawochenende. Sie öffnete mit einem Ruck ihren Bademantel und ich erblickte ihren knackigen Körper in den neuen Dessous, die sie sich gekauft hatte. Na, wie gefällt dir das? Ich musste schlucken, wow, sieht zum Anbeißen aus. Sie spreizte ihre Beine und ich hatte einen ungestörten Blick auf ihre schon feuchte Spalte. Der verführerische Duft von Lust, Geilheit und ein wenig Parfum stieg mir in die Nase. Schnell hockte ich zwischen ihren Beinen und sog den herrlichen Anblick und den lieblichen Duft ein. Wie hypnotisiert ging ich mit meiner Zunge an die Schamlippen und leckte ganz sanft darüber, dann über den Kitzler und dann drang ich vorsichtig in ihre Muschi mit der Zunge ein. Hmm, kam es zurück, das machst du gut, ich bin schon ganz heiß, Oh ja, weiter, steck mir einen Finger rein. Los ...
    ... noch einen. Ich merkte wie ich immer erregter wurde. Auch die bequeme Jogginghose wurde nun zu eng. Ich stellte mich auf, um mich der Kleidung zu entledigen, direkt vor Sophie´s Mund schnellte meine Lanze hoch. Sie nahm meine Arschbacken und zog mich heran. Dann nahm sie meinen Freudenspender und saugte und lutschte und er wurde immer härter und fester und größer. Los komm, fick mich. Sie stand auf, ging auf dem Teppich vor dem Tisch auf die Knie und mein harter Kolben fuhr in ihre triefende Muschi. Hm, jetzt langsam, ich will richtig lange mit dir Sex haben. Langsam drang ich immer tiefer in sie ein und ganz langsam wieder raus. Dann wurde ich schneller, Sophie genoss jeden Stoß und schnappte nach Luft. Sie zog heftig die Luft ein und meinte, heute bist du noch größer und härter als sonst. Dann entzog sie meinem Schwanz das warme und nasse Lustnest. Sie führte eine Hand nach hinten, griff meinen pochenden Schwengel und setzte ihn nun an ihrem Anus an. Los, drück ein bisschen fester, dann war meine Eichel in ihrem Hintern. Sie stöhnte und hechelte, jetzt vorsichtig, schön langsam, stammelte sie. Ich bewegte mich jetzt wirklich ganz langsam, Millimeter für Millimeter. Endlich war ich ganz in ihrem Arsch, mit sanften und leichten Bewegungen fing ich jetzt wieder an sie zu ficken. Dabei nahm ich ihre Brüste und umkreiste ihre Nippel zärtlich. Sophie stöhnte, oh ja, schön, weiter streicheln und schön vorsichtig. Sie wurde jetzt schneller und ihre Bewegungen wurden hektischer. Sie ...
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