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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... schnappte nach Luft und schrie ihre Lust heraus. Ich drückte jetzt fest dagegen und mein Schwanz drang immer tiefer in ihren Arsch, ein geiles Bild. Sie wurde richtig gepfählt. Dann merkte ich, wie ihr Schließmuskel sich fest zusammenzog, wie ein Schraubstock umschloss er nun meinen Schwanz, sie kam und heulte vor Lust, oh mein Gott, ich komme, du Sau hast mich so gut gefickt. Ich musste jetzt meine Ladung abschießen und mein Schwanz pumpte seine Ladung in ihren Darm. Oh du, du pumpst mich voll du Sau, ja so ist richtig, stoß weiter und Sophie kam nochmals. Zuckend kniete sie vor mir und kriegte sich gar nicht mehr ein. Endlich ebbten ihre Spasmen ab und ich zog langsam meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Sie stöhnte nochmals und dann drehte sie sich um, küsste mich zärtlich und meinte ich muss auf die Toilette, ich kann es nicht mehr halten. Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, strahlte sie mich an. Ich hatte immer Angst vor Analverkehr, aber Sabine hatte mir erzählt, dass du das so vorsichtig machst, dass es ein wirklicher Genuss ist. Ich bin noch nie beim Arschficken so heftig gekommen, wie mit dir. Sie nahm sich ihren Bademantel, zog mich hoch von dem Teppich und sagte dann, komm ich will jetzt in deinen Armen einschlafen. Wir gingen hoch. Am nächsten Tag musste ich zu einer Fortbildung ins Süddeutsche. Ein neues Küchengerät sollte in den Markt eingeführt werden und dazu bedurfte es einer intensiven Einweisung. Ich fuhr los, Sophie hatte mich traurig verabschiedet und ich ...
... versicherte ihr, dass ich mich jeden Abend melden würde. Sie nickte nur und ich meinte, eine Träne in ihrem Augen zu sehen. Aus dem Auto winkte ich ihr zu und warf ihr noch einen Handkuss zu. Sie winkte zurück, ihre Arme fest um ihre Taille geschlossen sie ging rein, sie musste auch zur Arbeit. Am ersten Abend erzählte ich ihr von der Fahrt und vom Hotel. Ich war richtig aufgeregt, weil ich auch viele Kollegen wiedersah, die man sonst nicht trifft. Am nächsten Tag rief ich Sophie wieder um die gleiche Zeit an, es dauerte eine Weile, bis sie ans Telefon ging. Dann sagte sie, Hallo, ach Lars, du bist es. Ja klar, wer denn sonst? Ja heute habe ich so viele Anrufe von irgendwelchen Verkäufern bekommen, ich bin fast ausgerastet. Du, ich habe gerade etwas auf dem Herd stehen, kann ich dich gleich zurück rufen? Und schon legte sie auf. Naja, dachte ich, dann gehe ich mal runter zur Hotelbar und trinke mit den Kollegen ein Bierchen. Mein Handy legte ich auf die Theke, so dass ich es im Blick hatte. Mittlerweile war es schon 23 Uhr und Sophie hatte sich nicht gemeldet. Ich schrieb ihr eine Nachricht, aber keine Rückmeldung. Der nächste Tag war wieder voll gespickt mit technischen Details und vertrieblichen Hinweisen. Alleinstellungsmerkmale und und und. Abends, so gegen 20 Uhr rief ich wieder Sophie an. Diesmal dauerte es nicht so lange und sie meldete sich. Hallo Lars, kam es abgehackt aus meinem Handy. Hallo meine Liebe, was machst du gerade, fragte ich. Es dauerte eine Weile und ...