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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... meinst, wo du Sophie gevögelt hast entgegnete ich. Ja ja, da rief sie mich schon morgens im Büro an, du musst unbedingt vorbei kommen. Ich muss dich sehen, heute Abend um 20 Uhr. Ich versprach vorbei zu kommen, meinte Burkhardt. Ja und so war ich dann schon um halb acht bei ihr. Sophie öffnete mir die Türe im Bademantel und sie war nicht wirklich zurecht gemacht und hatte immer noch total verheulte Augen. Wir gingen dann ins Wohnzimmer, ich nahm sie in den Arm und wollte sie trösten. Mit einem Mal dreht sie sich um und öffnet den Bademantel. Mein lieber Schwan, sagte Burkhardt, die hatte da vielleicht heiße Dessous an, weißt du. Die Brüste nur durch Bändchen eingerahmt. Der Slip im Schritt offen. Sie fragte mich dann, naaaaa, gefällt dir, was du siehst. Na und ob mir das gefallen hat und dann haben wir uns geküsst und rum gemacht. Und dann riefst du an. Ja und damit nicht genug, dann rief mich auch noch Melanie an. Wir waren gerade kurz vorm Höhepunkt und Sophie schreit dann laut, oh Burkhardt, fick mich fester ich komme gleich. Melanie hat mich dann noch an dem Abend aus der Wohnung geschmissen. Ja wundert dich das, fragte ich Burkhardt. Du kannst ja jetzt bei Sophie einziehen. Nee, eben nicht, das will Sophie nicht, absolut nicht und ich sollte dich heute anrufen, damit du Sophie um Verzeihung bittest, meinte sie, sie würde es sich das dann überlegen. Ich legte einfach auf. Mit völlig durchgeknallten Menschen macht es keinen Sinn zu reden. Hubert, Sophies Schwager, rief ...
... dann zwei Tage später an und wollte mich auch überzeugen Sophie anzurufen. Ich wollte mich bei Hubert schon entschuldigen, wegen der Nummer mit Sabine, aber er sagte nur, lass gut sein. Die Weiber spinnen doch, ich kann dich verstehen. Mach es gut. Ich löschte auf der Plattform alle Daten und meldete mich ab. Genug ist genug! Mir reichte es, Arbeit hatte ich genug und die Zeit verstrich, wie im Fluge. Dann kam Weihnachten, Silvester, Neujahr und jetzt stand die Karnevalszeit bevor. Ich hatte mir eine Karte für die Karnevalsfeier in der Kneipe gleich ums Eck besorgt. 10 Euro für 4 Getränke mit Eintritt, das ging. Diese Kneipe besuchte ich seit dem letzten Jahr häufiger. Claudia, die Wirtin, war eine ganz adrette Frau, ca. 60 Jahre alt, sehr gepflegt und sie konnte auch richtig resolut und konsequent sein. Musste man wahrscheinlich auch, als Wirtin. Reinhardt, ihr Mann, war deutlich älter. Ein ruhiger Typ, der das Bier zapfte und sich mit den Stammgästen unterhielt. Die eigentliche Chefin war aber Claudia, die dann auch beim Kartenkauf zu mir sagte, aber du musst die schön verkleiden Jung, sonst kommst du hier nicht rein. Der Freitag nach Altweiberfastnacht war für die Party angesetzt. Am frühen Abend, so gegen halb sieben, machte ich mich auf den Weg. Ich hatte mir eine olle Jeans angezogen, trug meine ältesten Sneakers, ein buntes Hawaiihemd, eine Weste und für meine Nase hatte ich so eine rote Schaumstoffnase. Schnell noch die Jacke übergeschmissen und ab dafür. ...